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Wochenausblick: Widmer-Schlumpf in Tschechien und Anpfiff an der Euro 2012

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf gastiert in Tschechien, die beiden Eröffnungsspiele der Euro 2012 werden angepfiffen und die EZB präsentiert ihren Zinsentscheid. So wird die Woche.

kpn
Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf weilt ab Montag zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Tschechien. Im Mittelpunkt steht ein Empfang bei Staatspräsident Václav Klaus am Montag auf der Prager Burg.Die Bundespräsidentin wird auch mit Ministerpräsident Petr Necas, der Präsidentin des Abgeordnetenhauses, Miroslava Nemcova, und Senatspräsident Milan Stech zusammentreffen, wie das Eidgenössische Finanzdepartement mitteilte. Themen der Gespräche sind die bilateralen Beziehungen Schweiz-Tschechien sowie Europa und die Finanzkrise.Auf dem Besuchsprogramm stehen auch Treffen mit Schweizer Wirtschaftsvertretern in Tschechien, eine Besichtigung des Klosters Strahov, eine Ehrenzeremonie beim Nationaldenkmal Vitkov und ein Besuch der Prager Altstadt.Bild: Eveline Widmer-Schlumpf spricht vor dem Nationalrat.
Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf weilt ab Montag zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Tschechien. Im Mittelpunkt steht ein Empfang bei Staatspräsident Václav Klaus am Montag auf der Prager Burg.Die Bundespräsidentin wird auch mit Ministerpräsident Petr Necas, der Präsidentin des Abgeordnetenhauses, Miroslava Nemcova, und Senatspräsident Milan Stech zusammentreffen, wie das Eidgenössische Finanzdepartement mitteilte. Themen der Gespräche sind die bilateralen Beziehungen Schweiz-Tschechien sowie Europa und die Finanzkrise.Auf dem Besuchsprogramm stehen auch Treffen mit Schweizer Wirtschaftsvertretern in Tschechien, eine Besichtigung des Klosters Strahov, eine Ehrenzeremonie beim Nationaldenkmal Vitkov und ein Besuch der Prager Altstadt.Bild: Eveline Widmer-Schlumpf spricht vor dem Nationalrat.
Keystone
Am Mittwoch präsentiert die Europäische Zentralbank ihren Zinsentscheid. Analysten rechnen mit einer Abwärtsrevision des erwarteten Wirtschaftswachstums insbesondere im kommenden Jahr. Diese sollte jedoch nicht gross genug ausfallen, um eine baldige Senkung der Leitzinsen zu signalisieren. Darüber hinaus dürfte Präsident Mario Draghi ankündigen, die Vollzuteilung bei den laufenden Refinanzierungsgeschäften noch für längere Zeit fortzusetzen. Erneute Langfristtender oder andere unkonventionelle Massnahmen werden nicht erwartet.Bild: EZB-Chef Mario Draghi.
Am Mittwoch präsentiert die Europäische Zentralbank ihren Zinsentscheid. Analysten rechnen mit einer Abwärtsrevision des erwarteten Wirtschaftswachstums insbesondere im kommenden Jahr. Diese sollte jedoch nicht gross genug ausfallen, um eine baldige Senkung der Leitzinsen zu signalisieren. Darüber hinaus dürfte Präsident Mario Draghi ankündigen, die Vollzuteilung bei den laufenden Refinanzierungsgeschäften noch für längere Zeit fortzusetzen. Erneute Langfristtender oder andere unkonventionelle Massnahmen werden nicht erwartet.Bild: EZB-Chef Mario Draghi.
Reuters
Am Freitag, 8. Juni, wird die Euro 2012 offiziell angepfiffen. Am Eröffnungsspiel in Warschau treffen der Co-Gastgeber Polen und Griechenland aufeinander. Anschliessen kämpfen um 20.45 Uhr Russland und Tschechien in Breslau um den Sieg. Kurz vor dem Eröffnungsspiel ist eine zwölfminütige Show geplant, die Tradition und Moderne aus den beiden ersten EM-Gastgeberländern in Osteuropa zeigen wird. An der Choreographie sind laut UEFA mehr als 800 Volunteers aus 63 Ländern beteiligt.Am zweiten EM-Tag beginnt die Gruppe B mit Deutschland ihren ersten Vorrundenspieltag. Am 9. Juni spielen um 18.00 Uhr in Charkow die Niederlande und Dänemark gegeneinander und um 20.45 Uhr kommt es in Lemberg zum ersten Spiel der deutschen Mannschaft mit der Partie Deutschland gegen Portugal. Am Sonntag treffen Spanien und Italien sowie Irland und Kroatien aufeinander.Lesen Sie auf unserer EM-Seite mehr über die EURO 2012: Euro2012-Dossier. Bild: Das polnische Nationalteam beim Training.
Am Freitag, 8. Juni, wird die Euro 2012 offiziell angepfiffen. Am Eröffnungsspiel in Warschau treffen der Co-Gastgeber Polen und Griechenland aufeinander. Anschliessen kämpfen um 20.45 Uhr Russland und Tschechien in Breslau um den Sieg. Kurz vor dem Eröffnungsspiel ist eine zwölfminütige Show geplant, die Tradition und Moderne aus den beiden ersten EM-Gastgeberländern in Osteuropa zeigen wird. An der Choreographie sind laut UEFA mehr als 800 Volunteers aus 63 Ländern beteiligt.Am zweiten EM-Tag beginnt die Gruppe B mit Deutschland ihren ersten Vorrundenspieltag. Am 9. Juni spielen um 18.00 Uhr in Charkow die Niederlande und Dänemark gegeneinander und um 20.45 Uhr kommt es in Lemberg zum ersten Spiel der deutschen Mannschaft mit der Partie Deutschland gegen Portugal. Am Sonntag treffen Spanien und Italien sowie Irland und Kroatien aufeinander.Lesen Sie auf unserer EM-Seite mehr über die EURO 2012: Euro2012-Dossier. Bild: Das polnische Nationalteam beim Training.
Keystone
Am Samstag beginnt die Tour de Suisse. Wie auch in den Vorjahren wird mit einem Zeitrennen in Lugano gestartet. Anschliessend kommt es zu einem Abstecher nach Italien; von Verbania führt die zweite Etappe nach Verbier, auf der mit dem Simplonpass bereits das Dach der diesjährigen Tour de Suisse wartet.An Tag drei gehts von Martigny (Wallis) ins bernische Aarberg. Tags darauf nach Olten und von dort nach Gansingen im Kanton Aargau. Die sechste Etappe führt von Wittnau im Aargau nach Bischofszell im Thurgau, ehe zur siebten Etappe, einem Einzelfahrten in Gossau (Zürich), gestartet wird.Am Samstag, 16. Juni, führt die zweitletzte und zugleich kürzeste Etappe von Bischofszell (Thurgau) nach Arosa. Die letzten Kilometer ab Litzirüti sind steil und bezüglich des Gesamtklassements besonders interessant. Am Sonntag steht die Schlussetappe von Näfels nach Sörenberg (Luzern) auf dem Programm. Die 215 Kilometer durch die Städte Zug und Luzern bilden die Königsetappe. Am Start der diesjährigen Tour stehen alle 18 UCI-World-Tour-Teams.Bild: Der Sportliche Direktor der Tour de Suisse, Beat Zberg (l.), Wirtschaftsdirektor Rolf Huser und der Technische Direktor Kurt Betschart (r.) anlässlich der Medienkonferenz zur Tour de Suisse 2012.
Am Samstag beginnt die Tour de Suisse. Wie auch in den Vorjahren wird mit einem Zeitrennen in Lugano gestartet. Anschliessend kommt es zu einem Abstecher nach Italien; von Verbania führt die zweite Etappe nach Verbier, auf der mit dem Simplonpass bereits das Dach der diesjährigen Tour de Suisse wartet.An Tag drei gehts von Martigny (Wallis) ins bernische Aarberg. Tags darauf nach Olten und von dort nach Gansingen im Kanton Aargau. Die sechste Etappe führt von Wittnau im Aargau nach Bischofszell im Thurgau, ehe zur siebten Etappe, einem Einzelfahrten in Gossau (Zürich), gestartet wird.Am Samstag, 16. Juni, führt die zweitletzte und zugleich kürzeste Etappe von Bischofszell (Thurgau) nach Arosa. Die letzten Kilometer ab Litzirüti sind steil und bezüglich des Gesamtklassements besonders interessant. Am Sonntag steht die Schlussetappe von Näfels nach Sörenberg (Luzern) auf dem Programm. Die 215 Kilometer durch die Städte Zug und Luzern bilden die Königsetappe. Am Start der diesjährigen Tour stehen alle 18 UCI-World-Tour-Teams.Bild: Der Sportliche Direktor der Tour de Suisse, Beat Zberg (l.), Wirtschaftsdirektor Rolf Huser und der Technische Direktor Kurt Betschart (r.) anlässlich der Medienkonferenz zur Tour de Suisse 2012.
Keystone
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