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Zentralrat provoziert erneut

Mit einem an den Judenstern erinnernden Symbol wirbt der Islamische Zentralrat für seine morgige Kundgebung gegen Islamophobie. Andere Muslimverbände distanzieren sich, Juden schütteln den Kopf.

«Die Muslime sind die Juden von heute»: Ein Muslim an einer Demonstration gegen Diskriminierung. Für die morgige Kundgebung auf dem Bundesplatz wirbt der Islamische Zentralrat mit provokativen Mitteln.
«Die Muslime sind die Juden von heute»: Ein Muslim an einer Demonstration gegen Diskriminierung. Für die morgige Kundgebung auf dem Bundesplatz wirbt der Islamische Zentralrat mit provokativen Mitteln.
Keystone

Der Bundesplatz gehört am Samstagnachmittag den Muslimen. Mit einem «Tag gegen Islamophobie und Rassismus» wollen sie auf die Diskriminierung von Muslimen in der Schweiz aufmerksam machen. Zwischen 14 und 17 Uhr treten eine ganze Reihe illustrer Rednerinnen und Redner sowie Musikgruppen auf. Angekündigt ist zum Beispiel die Schwägerin von Tony Blair, Lauren Booth, die sich seit ihrer Konversion für die Rechte der Muslime einsetzt. Oder Muamer Zukorlic, Mufti der islamischen Gemeinschaft in Serbien.

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