Zum Hauptinhalt springen

Zuwanderung: IT-Branche schlägt Alarm

Weil seit Anfang Jahr weniger ausländische Spezialisten ins Land geholt werden dürfen, gehen der Schweiz Informatikprojekte verloren.

Es wird einsamer in Schweizer IT-Büros, wenn ausländische Spezialisten fernbleiben müssen. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
Es wird einsamer in Schweizer IT-Büros, wenn ausländische Spezialisten fernbleiben müssen. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Justizministerin Simonetta Sommaruga gab sich im vergangenen November keine Mühe, die Sache schönzureden: «Es wird für Unternehmen eine schwierige Situation geben. Aber es ist nur ein Vorgeschmack auf das, was von der Bevölkerung am 9. Februar entschieden worden ist», sagte sie vor Medienvertretern mit Bezug auf die Umsetzung der SVP-Masseneinwanderungsinitiative. Damals gab Sommaruga den Entscheid des Bundesrats bekannt, die Kontingente für zwei Gruppen von Zuwanderern per 2015 zu verkleinern: einerseits für Spezialisten aus Drittstaaten ausserhalb der EU, andererseits für entsandte Dienstleister aus EU-Ländern.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.