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«Zwischen Pädagogik und Schadensbegrenzung»

Es sei schwierig, sich vorzustellen, wie die Initiative umgesetzt werden könne, ohne das Abkommen zur Personenfreizügigkeit zu verletzen, sagte Yves Rossier, Staatssekretär im Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).
«Eine magische Lösung können wir heute nicht präsentieren», erklärte EU-Chefdiplomat David O'Sullivan (rechts).
Rossier und O'Sullivan haben ein weiteres Treffen noch vor Ostern vereinbart. Dann geht es um die Frage nach der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien.
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Kam Rossier bereits mit konkreten Lösungsvorschlägen nach Brüssel?

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