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Die kriminellen Kunden der HSBC Schweiz

Ein Datenleck zeigt, dass Klienten des Schweizer Ablegers der zweitgrössten Bank der Welt in Geldwäschereiaffären, Terrorfinanzierung, Drogen- oder Waffenhandel involviert waren.

Der Schweizer Ableger der Grossbank HSBC verwaltete bis 2006 Dutzende ­Millionen Dollar für saudiarabische ­Geschäftsleute, die seit 2001 unter dem Verdacht standen, Osama Bin Laden Geld gespendet zu haben. Die Bank führte auch Konten einer Crystal-Meth-Gang in den USA sowie eines Drogenhändlers, der wegen des Transports von 1212 Kilo Kokain zu sieben Jahren ­Gefängnis verurteilt wurde.

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