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«Die CNN-Reporterin wollte bei uns im Iglu übernachten»

Der WEF-Widerstand in Davos haust bei eisiger Kälte auf dem Parsenn-Parkplatz. Obwohl zahlenmässig noch klein, hat die Welt von der Gruppe bereits Kenntnis genommen.

Protest in der Kälte: Juso-Präsident David Roth.

Rund 20 Leute harren bei nächtlichen Minus 10 Grad im Davoser Protestcamp aus. Soeben wurden sie besucht vom Chef von Greenpeace International, Kumi Naidoo. Solche Leute steigern die Aufmerksamkeit für OccupyWEF, wie sich die Bewegung offiziell nennt. Und Aufmerksamkeit hat sie nicht zu wenig. «CNN war hier, BBC auch und CNBC», erklärt Juso-Schweiz-Präsident David Roth bei Dunkelheit und Fackelfeuer. Selbst ein chinesisches TV-Team sei hergekommen. Rund 12 Fernseh-Stationen insgesamt.

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