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Schweizer Clubs haben im Exil schon Sternstunden erlebt

Eine Sternstunde des FC St. Gallen findet in Zürich statt: Die Ostschweizer sehen sich ausser Stande, das Espenmoos auf Vordermann zu bringen. Dafür schlagen sie das grosse Chelsea mit Gianfranco Zola 2:0 und kommen im Uefa-Cup eine Runde weiter. Zuvor haben die St. Galler mit Goalie Jörg Stiel und dem Zehner Ionel Gane in der Qualifikation zur Champions League ebenfalls im Hardturm 1:2 verloren. Das Aus im Uefa-Cup kommt in Runde 2 mit einem 1:1 daheim, wobei das entscheidende Gegentor in der 92. Minute fällt.
Auch die Basler treten dreimal im Hardturm an, weil der St.-Jakob-Park erst eine Baustelle ist. In Freiburg im Breisgau dürfen sie nicht spielen, weil die Uefa Spiele im Ausland verbietet. In der Qualifikation zum Uefa-Cup, dem Vorgängerwettbewerb der Europa League, schlägt der FCB die Amateure von Folgore San Marino 7:0 und Brann Bergen 3:2 (im Bild Jean-Michel Tchougas 2:0). Ende ist dann gegen Feyenoord mit zwei 1:2-Niederlagen.
Weil das Cornaredo der Uefa nicht genügt, gehen die Tessiner für die Gruppenphase der Europa League in die Innerschweiz. Dort schlagen sie sich recht gut. Das erste Spiel gegen Steaua Bukarest geht zwar 1:2 verloren. Aber gegen Viktoria Pilsen (3:2) und Be'er Scheva (1:0) wird gewonnen. Trotzdem scheitert Lugano mit neun Punkten in der Gruppenphase.
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