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Nach dem FCB-Debakel im CupSechs Gegentore, sechs Baustellen – und ihre Ursachen

Der Mannschaft des FC Basel fehlt ganz vieles. Trainer Ciriaco Sforza darf trotzdem bleiben. Ob zu Recht oder nicht: Er ist gewiss nicht der Alleinschuldige.

Ein Bild für die Geschichtsbücher: Der FC Basel verliert im St.-Jakob-Park mit 2:6 gegen den FC Winterthur.
Ein Bild für die Geschichtsbücher: Der FC Basel verliert im St.-Jakob-Park mit 2:6 gegen den FC Winterthur.
Foto: Freshfocus

Das 2:6 des FC Basel gegen Winterthur ist nur die Spitze des Eisbergs. Ein heftiger Ausschlag nach unten auf dem Seismografen eines Clubs, der seit der Übernahme durch Bernhard Burgener auf verschiedenen Ebenen mehrere Beben registrierte. Und dessen Entwicklung trotz gelegentlicher Höhepunkte nach unten zeigt.

Trotzdem hält der FCB an seinem Trainer Ciriaco Sforza fest: «Es ist keine Überraschung, dass jetzt der Trainer als überfordert beschrieben und infrage gestellt wird. Nur: Wir sind nicht bereit, uns an einer einseitigen Schuldzuweisung zu beteiligen», sagt Burgener am Donnerstag, «Ciriaco Sforza ist und bleibt unser Trainer.»

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