Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Seine Leibspeise ist die Mamlaka»

Eine ganze Menge Alain-Sax-Wissen im selben Raum: Tomi Geiger, Dimitris Depountis und Thomas Hohler (v.l.).

Herr Geiger, vor drei Jahren wurden Sie von Alain Sax «versecklet», um es auf gut Deutsch zu sagen. Warum bekommt er eine zweite Chance?

Was genau macht die Faszination des Ephemerismus aus?

Kann man Sax mit den legendären US-Schreibern J. D. Salinger und Thomas Pynchon vergleichen, die praktisch ein «Phantom»-Dasein führten oder noch führen?

Die Frage war vielleicht zu komplex für eine eindeutige Antwort, bei der nächsten sollte das einfacher gehen: Ist es wahr, dass von Alain Sax bloss ein einziges Foto existiert?

Plötzlich aufgetaucht? Das führt zur Frage, wie Sie seitens des Verlags überhaupt mit Sax kommunizieren?

Ziemlich bizarr. Gibt es bei ihm auch eine «Normalität»? Hat er ein Alter? Ein Zuhause? Eine Leibspeise?

Kommen wir zur Essenz: Welches ist der zentrale Satz in Sax' Schaffen?

Weshalb hat das Feuilleton noch nie über Sax geschrieben, wenn er doch so einzigartig ist, wie Sie andeuten?

Wie überhaupt fanden Ihr kleiner Schweizer Verlag und dieser grosse französische Autor zueinander?