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Schweizer Gründer von DuolingoEin «Hacker», der die Welt verbessern will

Der Co-Gründer der Sprach-App Duolingo spielt mit seinem zweideutigen Nachnamen. «Ja, der ist echt», schreibt er auf seiner Website.

Bildung für alle

Das Duolingo-Logo. Auch in der Schweiz haben viele die App installiert.

Obsessives Programmieren

«Ja, mein Nachname ist echt»

9 Kommentare
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    Helena Neuhaus

    Ich habe in den letzten 136 Tagen täglich zwischen 30 bis 60 Minuten Spanisch geübt. In den ersten 100 Tagen freute ich mich über alles, was ich vor über 40 Jahren in einem längeren Spanien-Aufenthalt gelernt hatte, jedoch in den letzten 20 Jahren nur noch selten anwenden konnte. Und ich freute mich über alles, was ich dazu lernte und bedauerte, dass es keine mündliche Interaktion gibt. In den letzten 36 Tagen wurde der Kurs zunehmend langweilig: Unhzählige Wiederholungen, immer banalere Sätze und Unstimmigkeiten mit fehlerhaften Übersetzungen. Mit «TuttiFrutt» hört der Kurs plötzlich auf. Es gibt keine weiteren Lektionen, was mich verwundert, weil ich einen Jahresbetrag bezahlt hatte. Ich schrieb am Freitag einen Brief an die Zentrale und warte auf eine Antwort. Fazit: Für AnfängerInnen ist der Kurs sicher ein guter Einstieg, vorausgesetzt, dass man vor allem mit dem guten Gedächtnis arbeitet, denn Grammatik wird nur sparsam vermittelt.