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Seitenhiebe eines Ex-Diplomaten

Die Schweiz als zurückhaltende Gastgeberin internationaler Verhandlungen: Am traditionellen Neujahrsempfang im Bundeshaus.
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Diplomaten setzen sich an ihre Memoiren, wenn sie in den Ruhestand treten. Paul Widmer, Anfang Jahr von seinem Botschafterposten beim Heiligen Stuhl abgetreten, mag es unzeitgemässer: Er legt ein Handbuch mit dem Titel «Diplomatie» vor. Memoiren hat er nicht verfassen wollen – das sei «Cocktailgeplauder», meint er im Vorwort. Die 1977 begonnene Karriere im diplomatischen Dienst führte Widmer als Postenchef nach Berlin, als Botschafter nach Kroatien und Jordanien und als ständigen Vertreter der Schweiz beim Europarat nach Strassburg.

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