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Warum syt dir so truurig?

Er setzt auf Dromedare statt Kühe: Mario Koch aus Lömmenschwil SG. Foto: Claudia Schildknecht

Selection 2018 – ein Jahresrückblick

So nehmen Sie am Wettbewerb teil: Installieren Sie die 12-App vie App Store oder über Google Play und füllen Sie das Formular in der Sonderedition «Selection 2018» aus. Viel Glück!

Wege aus der Krise I:

Patenschaften für Kühe («Save a Cow).

Adrian Haggenmacher, Meilen ZH

Die Bauern müssen ihren Job grundsätzlich überdenken, wenn sie eine Zukunft haben wollen.

Wege aus der Krise II:

Pferde statt Kühe.

Andreas Kurtz, Steg ZH

Was macht die Bauernfamilie anders?

Wege aus der Krise III:

Kaschmirziegen.

Matthias Brunner, Oberaach TG

Wege aus der Krise IV:

Wasserbüffel – der Milchpreis ist sechsmal höher als bei Kühen.

Lisbeth Gabler, Muolen SG.

Wege aus der Krise V:

Dromedare.

Mario Koch, Lömmenschwil SG

Wege aus der Krise VI:

Shrimps.

Christian Kunz, EyHof in Burgdorf BE.
Auf ihren Wiesen weiden Wasserbüffel statt Kühe: Bäuerin Lisbeth Gabler aus Muolen SG. Foto: Claudia Schildknecht

Erhöhen Nischen die Chancen auf Erfolg?

Weshalb gehen nicht mehr Betriebe in diese Richtung?

«Wir haben in der Schweiz paradiesische Zustände. Doch die Milliarden bleiben nicht bei den Bauern.»

Andreas Bosshard, Mitinitiant des Thinktanks «Vision Landwirtschaft»

Der Präsident der Jungbauern erklärte 2017, wenn der Milchpreis nicht endlich steige, sei das «Milchland Schweiz in Gefahr». Erstaunlich, dass auch die kommende Generation kein anderes Thema hat.

Über Direktzahlungen fliessen pro Jahr fast drei Milliarden in die Landwirtschaft. Das müsste doch genügen.

«Nischen können jedem zweiten oder dritten Bauernhof zu zusätzlichem Einkommen verhelfen.»

Achim Walter, Professor am ETH-Institut für Agrarwissenschaften

«Es gibt immer eine Lösung. Das Leben abzukürzen ist keine.»

Ueli Strahm, Bauer aus dem Emmental