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Noemi Zbären vor der Leichtathletik-EMSie war jung, schnell, erfolgreich – und dann kam das Loch

Mit 21 an der Weltspitze, jetzt mit 27 der Neustart: Die Berner Hürdensprinterin ist vor der Hallen-EM so schnell wie nie. Es ist ihr erster Grossanlass seit Jahren.

Das Lachen ist zurück: Die Emmentalerin Noemi Zbären an den Schweizer Hallenmeisterschaften.
Das Lachen ist zurück: Die Emmentalerin Noemi Zbären an den Schweizer Hallenmeisterschaften.
Foto: Athletix.ch

Langsam geriet sie in Vergessenheit in dieser schnelllebigen Zeit. Dabei war Noemi Zbären 2015 die erste Bestätigung dafür, dass es mit der Schweizer Leichtathletik nach dürftigen Jahren definitiv wieder aufwärtsgeht. Nach der erfolgreichen Heim-EM ein Jahr zuvor in Zürich nun auch auf höchster Stufe. 21 Jahre alt war Zbären damals erst, als sie in Peking an der WM in den Final über 100 m Hürden sprintete. 21-jährig. Die Jüngste der Delegationaber nicht die Unerfahrenste im Erfolgreichsein. Mit Rang 6 lieferte die Emmentalerin schliesslich die beste Schweizer Platzierung.

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