Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Brasilien am Limit«Sie wollen den Ernst der Lage nicht wahrhaben»

Bereits über 4500 Tote: Beerdigung auf einem Massenfriedhof in Manaus.
Die Anzahl Corona-Toter verdoppelte sich innerhalb von acht Tagen: Arbeiter schaufeln neue Gräber auf einem Friedhof in São Paulo.

«Kritischer Moment der Pandemie»

Brasilien setzt auf provisorische Spitäler: Feldlazarett im Pacaembu-Fussballstadion in São Paulo.

Leute nehmen zum Plausch die Schutzmasken ab

Gegen strenge Linie des Gesundheitsministers: Supporter von Präsident Jair Bolsonaro versammelten sich am 15. April in Brasilia, um für die Absetzung von Luiz Henrique Mandetta zu demonstrieren.

Einkaufszentren teilweise wieder geöffnet

sho/sda

23 Kommentare
Sortieren nach:
    Ulrich Konrad Schweizer

    In Brasilien sind die Gouverneure für die Massnahmen in ihren Teilstaaten zuständig. Sie hören nicht auf den Präsidenten Jair Bolsonaro. Dieser ist vor allem besorgt über die Wirtschaft. Millionen ärmere haben kein Einkommen mehr.

    In reicheren Gebieten wie z.B. Copacabana halten sich die Leute an die Regeln wie Abstand, Masken, .... Wie ich selber sehen konnte ist das in den ärmeren Gebieten und in den Favelas gar nicht der Fall. Somit wird man dann bei uns beklagen, dass vor allem arme wegen des Virus sterben. Dies trotz des Umstandes, dass das Durchschnittsalter in z.B. Copacabana bedeutend höher ist als in den Armengebieten.