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Das Zürcher Musikjahr 2020Sieben Glanzlichter aus einem mageren Jahr

Konzerte gab es 2020 in Zürich sozusagen keine. Tolle Neuveröffentlichungen dagegen schon. Das sind die Highlights, die auf 2021 hoffen lassen.

Von Zürich aus in die Welt: Die Sängerin Priya Ragu hat in diesem Jahr bei Warner einen Vertrag unterschrieben.
Von Zürich aus in die Welt: Die Sängerin Priya Ragu hat in diesem Jahr bei Warner einen Vertrag unterschrieben.
Foto: Jenny Brough/Warner Music

Auftritte im Livestream, Plattentaufen im Radiostudio, leere Bühnen. 2020 war auchund insbesondere – für die Zürcher Musikszene ein seltsames Jahr. Eines aber auch, in dem viel wunderbare Musik erschienen ist. Das lässt auf grandiose Konzerte im Jahr 2021 hoffen. Sechs Zürcher Glanzlichter.

Dino Brandão, Faber, Sophie Hunger – «Derf i di hebe» (Brandão, Faber, Hunger)

Eigentlich wären Sophie Hunger, Faber und Dino Brandão je einzeln durch Europa getourt. Doch der Lockdown band sie an ihre Heimatstadt, wo sie im Frühling ein Konzert auf der kleinen Bühne des «Senders» spielten. Das Ergebnis: ein gemeinsames Album mit dem Titel «Ich liebe dich». Es darf als glückliche Fügung verstanden werden. Zarte, poetische Stücke, angereichert mit einer Prise Pathos.

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