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Kommentar zur Freilassung des Mafia-Killers Skandalös – und leider nötig

Giovanni Brusca, hier nach einer Anhörung vor Gericht 1996, hat für die Mafia mehr als 100 Menschen ermordet – aber den Behörden entscheidende Hinweise im Kampf gegen die Cosa Nostra gegeben.

Ob Brusca seine vielen Taten auch wirklich bereute, ist zweitranging.

19 Kommentare
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    Tom Gyger

    Das einzig richtige wäre ja die Todesstrafe, aber eben...

    Zumindest hat er in Italien 25 Jahre abgesessen...die Schweiz hätte Ihn als Opfer der Gesellschaft therapiert :-))))))