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30 Prozent über dem JahrestiefSMI klettert wieder über die 10'000-Punkte-Marke

Erholung von der Corona-Krise? Der SMI steht 30 Prozent über seinem Jahrestief.

Wenig Furcht vor Unruhen in den USA und Corona

5 Kommentare
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    Alejandro Galan

    Falsche Freude oder eine Fata Morgana, die unsere Sicht der Realität verwirrt? «Der Leitindex SMI hat am Mittwochmorgen nun auch die Marke von 10'000 Punkten wieder übersprungen», Ja, aber niemand sagt ein Wort, dass gleichzeitig die die Arbeitslosenquote von April 2019 bis April 2020 auf 3.3 % (2.1 % im Juni-Juli-August-Sept-Nov 2019) gemäss die optimistischen SECO Zahlen und auf 4.7 % (4.5 – 4.7 – 4.5 – 3.9 – 3.8 in der gleichen Periode gemäss internationaler anerkannten Standard ILO übersprungen hat. Die SMI steigt wieder weil die Maschine fängt an zu laufen (mit Hilfskredite, weltweite Lockerungen der Pandemiemassnahmen, usw.) oder wie in allen Krisen, weil mehr Arbeiter entlassen werden und als Folge die Unternehmen weniger Löhne zahlen müssen. Anfang der 70gen Jahren war die Arbeitslosigkeit nicht sehr sichtbar, weil die Regierung auf beste kapitalistische Weise die Arbeitslosen zurück in ihren Ländern schicken konnte und dürfte, heute nicht mehr so einfach möglich. Und damals konnten dann die Indexe rasant steigen und die Journalisten schrieben, dass ein «Erfolg» der treffenden Wirtschaftspolitik des Bundes war, ohne zu erwähnen, dass auch ein Zeichnen der Unmenschlichkeit der Methode war.