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Neue Studie veröffentlichtSo beeinflusst die Maskenpflicht die Zürcher Shopping-Lust

Es wird auch mit Atemschutzmasken eingekauft: Eine Kundin riecht an einem Parfüm im Zürcher Warenhaus Jelmoli.

sip

70 Kommentare
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    Paul Peter Johannesdotter

    Gehe ohne Maske mit dem ÖV zur Einkaufsbummel, wirklich kein Problem.

    Sollte nun jemanden etwas zu bemerken habe diesbezüglich, (was in der Regel 1x in 20 mal Vorkommt) braucht es nur eine kurze Aufklärung: Medizinische Gründe.

    Im übrigen gilt:

    Gesetzeslage zur Maskenpflicht

    1. Art. 28 ZGB – Persönlichkeitsschutz steht über jeder bundesrätlichen Notverordnung. Bundesgesetze brechen Verordnungen

    2. Die Verordnung sagt nichts darüber aus, wem gegenüber irgendwelche „Nachweispflichten“ bestehen sollen und wer zur Einforderung eines solchen Nachweises berechtigt sein soll (Zugpersonal wohlweislich nicht aufgeführt, weil nicht vereinbar mit dem Personenbeförderungsgesetz).

    3. Die Verordnung sagt nichts darüber aus, woraus solche „Nachweispflichten" bestehen sollen. Also genügt der Ausdruck dieses Rechtsgutachtens rechtsstaatlich eindeutig als Nachweis besonderer Gründe

    4. Das Personal im Zug oder Laden hat keinerlei Rechtsgrundlage, nach Nachweisen zu fragen. Tut es dies trotzdem, macht es sich der Missachtung von Art. 28 ZGB schuldig. Da die bundesrätliche Verordnung diesen Artikel missachtet, ist sie ungültig, nichtig und unbeachtlich. Dieses Personal einschliesslich Sicherheitsfunktionäre hat auch keinerlei gültige Rechtsgrundlage, zum Verlassen des Verkehrsmittels aufzufordern, solange ein Billet vorhanden ist (Personenbeförderungsgesetz), kann zivil- und strafrechtlich belangt werden und muss seine Personalien angeben.