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So berichten wir über die WM

Der «Tages-Anzeiger» ist rund um die Uhr an der WM in Brasilien dabei. Mit fünf Journalisten vor Ort sowie mit Social-Ticker, Spickzettel oder Statistik-Leader in 12 Kategorien.

Der «Tages-Anzeiger» berichtet rund um die Uhr über die Fussball-WM in Brasilien. Vor Ort sind die Fussballexperten Ueli Kägi, Thomas Schifferle und Peter M. Birrer sowie der Videoreporter Sebastian Rieder und der Fotograf Reto Oeschger. Ihre Reportagen, Analysen und Interviews werden ergänzt durch das WM-Angebot der «Süddeutschen Zeitung».

Während wir im Print einmal täglich ausführlich berichten, wird das Turnier durch die Zeitverschiebung auf unseren digitalen Kanälen zum 24-Stunden-Event: Pendler können sich morgens über die Spiele der Nacht mit Analysen und Torvideos informieren. Es folgen Statistiken, Blogs und ein «Spickzettel» für die nächsten Partien. Während ausgewählter Spiele öffnen wir neben dem Liveticker einen Second Screen, wo der User seine Meinung äussern kann.

Sowohl die Printausgabe als auch die Onlineplattform verändern während der WM-Berichterstattung ihre Struktur: In der Zeitung beginnt der 4. Bund mit der Rubrik Sport, die Wirtschaft rutscht unterdessen nach hinten. Online wird eine eigene WM-Rubrik erstellt und in die Seite eingebunden. Diese findet der Leser auf allen digitalen Devices.

Der 24-Stunden-Kreislauf

Zusätzlich zu den täglichen Analysen, Kommentaren und Spielberichten aus der Zeitung dienen die digitalen Kanäle vor allem der tageszeitrelevanten Berichterstattung. Samuel Reber, Projektleiter des WM-Specials und stellvertretender Newsnet-Chef, erklärt: «Wegen der Zeitverschiebung haben wir den Tag in vier Phasen eingeteilt: Pre-Game, Game, Post-Game und Post/Pre-Game. Je nach Phase kommt eine besondere Form des Storytellings zum Einsatz. Vor allem werden wir die Spiele in der Nacht für die Pendler am Morgen attraktiv aufgearbeitet haben.»

Die vier Phasen: So wird zum Beispiel ab Mittag während der Pre-Game-Phase zusätzlich zur normalen Berichterstattung ein Spickzettel aufgeschaltet, der den Leser mit den wichtigsten Informationen zum aktuellen Matchtag versorgt. Damit alle während des Spiels mitreden können.

Zusätzlich analysiert Bernard Challandes, Nationaltrainer Armeniens und WM-Experte, vor der Videokamera ausgewählte Teams und Spieler. Während der Game-Phase wird neben dem Liveticker ein Social-Ticker aufgeschaltet. Dieser wird von zwei bis drei Redaktoren moderiert und ermöglicht es dem User, via Second Screen am virtuellen Stammtisch live mitzudiskutieren. Die Nutzerinnen und Nutzer bekommen im Social-Ticker zudem von unseren Experten Zusatzinfos zum aktuellen Spiel sowie ausgewählte Postings von Facebook, Twitter oder Youtube.

In der Post-Game-Phase erhält der Leser neben Spielberichten und Analysen Kurzvideos zu allen Toren des Tages. Schliesslich rücken in der Post/Pre-Game-Phase dann vor allem Statistiken und Blogs in den Fokus. Bei «Tages-Anzeiger» erfahren Leserinnen und Leser während des Turniers nicht nur laufend, wer auf dem Weg zum Torschützenkönig ist, sondern auch, wer in 11 weiteren Statistiken führt: so zum Beispiel bei Torvorlagen, vergebenen Grosschancen («Chancentod»), gewonnenen oder verlorenen Zweikämpfen, Pässen, Fehlpässen und Fouls. Zusätzlich können alle Spieler des Turniers sowie die Teams in diesen Kategorien wie in einem Quartettspiel miteinander verglichen werden.

Während der WM führt der «Tages-Anzeiger» drei verschiedene Blogs: Unter «Nachspielzeit» werden Beiträge der gesamten Fussballredaktion veröffentlicht. Im WM-Glotzblog wird die TV-Berichterstattung diskutiert. Zudem gibt es einen Bildblog mit den besten Bildern aus Brasilien.

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