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Parodontitis verhindernSo bleiben Ihre Zähne gesund

Entzündetes Zahnfleisch? Das könnte der Beginn von Parodontitis sein – der häufigste Grund für den Verlust von Zähnen. Wie man dem vorbeugt.

Oft beginnt Parodontitis mit Mitte 30, doch die Schäden zeigen sich meist erst viel später: Eine Frau prüft ihre Zähne.
Oft beginnt Parodontitis mit Mitte 30, doch die Schäden zeigen sich meist erst viel später: Eine Frau prüft ihre Zähne.
Foto: Getty Images

Blutet Ihr Zahnfleisch manchmal, wenn Sie Zahnseide verwenden oder eine harte Brotrinde zerbeissen? Möglicherweise ist das ein erstes Anzeichen einer Parodontitis.

Der Begriff sagt den meisten nichts, obschon die Krankheit weitverbreitet ist. Eine Parodontitis entwickelt sich aus einer oberflächlichen Entzündung des Zahnfleischs, die mit der Zeit auch die tieferen Gewebe, die den Zahn im Kiefer festhalten, erfasst: den Kieferknochen, die Oberfläche der Zahnwurzel und die sogenannten Verankerungsfasern, die die Zahnwurzel mit dem Knochen verbinden. Dieser Zahnhalteapparat heisst in der Fachsprache Parodont, die Endung -itis steht für eine Entzündung. Die früher übliche Bezeichnung Parodontose ist heute nicht mehr gebräuchlich.

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