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Ticker zum Zürcher 1. MaiJugendliche sammelten Gummischrot und Flaschen auf

Das Wichtigste in Kürze

Anstehen und warten...
Hammerschwenkende Schreinerinnen, Rechnungen ans Arbeitsamt und Demonstrationen trotz Verbot: Das war der Tag der Arbeit in Fotos.
Der Kessel tröpfelt aus, die Stadt räumt sich auf
Was bisher geschah...
Polizei beginnt mit Personenkontrolle
Seit 20 Minunten eingekesselt
Polizei kesselt Demonstrierende ein
Überraschende Velo-Demo auf der Langstrasse, Polizei sperrt Strassen
Nein, das ist keine 1. Mai-Kundgebung
Unbewilligte Demo in Winterthur
Vorneweg die Vermumten, dahinter die Familien: Die 1. Mai-Kundgebung in Winterthur verlief friedlich.

Kaum Polizeipräsenz

Fenster des RAV mit Rechnungen zugeklebt
Übung muss sein
Auf dem Kasernenareal aufgestellt: Rote Zielscheiben.
«Wir sitzen hier, wann kommt ihr?» – Schreinerinnen und Schreiner fordern einen GAV

Zurück an den Verhandlungstisch

„Wir sitzen hier, wann kommt ihr?“

Auf dem Paradeplatz für einen «Lohn zum Leben»
In Zürich dürfen maximal 100 Personen demonstrieren. Ist das richtig? Das sagt der Infektiologe.
Huldrych Günthard, Leitender Arzt am UniversitätsSpital Zürich
Was findet in der Stadt Zürich statt?
Einkesseln oder nicht? Das Dilemma der Stadtpolizei
Sieben Kundgebungen sind für den 1. Mai bewilligt, zu einer unbewilligten rufen Autonome auf. Die Polizei steckt im Dilemma.
76 Kommentare
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    Nik

    Vielen Dank an alle Jugendlichen die den Dreck wegräumen den die andern hinterlassen! Es gibt eben auch viele tolle Jugendliche