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7 Fakten zum panierten PlätzliSo geht Wiener Schnitzel

Die beste Beilage? Das perfekte Rezept? «The Wiener Schnitzel Love Book!» beantwortet sämtliche Fragen zum goldbraunen Klassiker.

Eine Fleischspezialität schlägt Wellen.
Eine Fleischspezialität schlägt Wellen.
Fotos: PD

Kein Aspekt bezüglich des panierten Kalbschnitzels wird ausgelassen. Und sogar die Version mit Schweinsplätzli wird thematisiert. Vor einigen Tagen ist «The Wiener Schnitzel Love Book!» erschienen, ein ziemlich überdrehtes, fast 200-seitiges Buch, das sich ganz der goldbraunen Spezialität widmet. Die bemerkenswertesten Fakten haben wir herausgepickt:

Der Katholizismus hat geholfen, das Wiener Schnitzel populär zu machen

Unser täglich Schnitzel gib uns heute – und auch am Freitag.
Unser täglich Schnitzel gib uns heute – und auch am Freitag.
Illustration: PD

«In Wien wird alles paniert, was bei drei nicht auf den Bäumen ist», behauptet Severin Corti. Das können, gemäss dem Buchautor, auch Fisch, Spargel und Champignons sein. Sodass man in alten Zeiten, in denen die katholischen Speisegesetze in Österreich noch galten – kein Fleisch am Freitag etwa – , nie genau wissen konnte, was denn der Herr Nachbar am Fastentag so Köstliches in Ei und Semmelbrösel ausgebacken hatte. Das kam Geniessern, die sündigten, sicher entgegen. Was die Kirche geschätzt haben dürfte: dass das Schnitzel sich nicht nackig zeigte.

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