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Nachwuchsflaute auf EisSo gross ist das Junioren-Problem im Schweizer Eishockey

Junge Spieler erhalten in der National League kaum Eiszeit – nicht einmal jetzt, da es keinen Absteiger gibt. Wie soll das erst mit mehr Ausländern werden?

Der einzige Schweizer Junior mit regelmässigen Powerplay-Einsätzen in der National League: Langnaus Stürmer Patrick Petrini.
Der einzige Schweizer Junior mit regelmässigen Powerplay-Einsätzen in der National League: Langnaus Stürmer Patrick Petrini.
Foto: Pascal Müller (Freshfocus)

Die Clubs der National League debattieren derzeit eifrig über Reformen, die vor allem eines bringen sollen: tiefere Spielerlöhne. Eine der wichtigsten Massnahmen soll die Erhöhung der Anzahl erlaubter Ausländer pro Spiel und Team von vier auf bis zu zehn werden.

Die Clubs betonen, dass die Junioren und ihre Förderung weiterhin wichtig bleiben würden. Bloss: Die aktuellen Zahlen lassen daran zweifeln. Denn die Statistik der Eiszeiten zeigt: Die Clubs setzen Junioren schon jetzt kaum ein. Mit bloss vier Ausländern. In der Corona-Saison, in der es keine Absteiger gibt.

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