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Winterferien trotz CoronaSo kämpfen die Skigebiete um neue Gäste

Die Ferienorte stehen vor einer unsicheren Saison. Für den Fall, dass die Skifahrer ausbleiben, übertrumpfen sie sich mit neuen Angeboten.

Der Weg in die Grotte im Tsanfleurongletscher im Walliser Skigebiet Glacier 3000 wird dieses Jahr markiert.
Der Weg in die Grotte im Tsanfleurongletscher im Walliser Skigebiet Glacier 3000 wird dieses Jahr markiert.
Foto: Matthias Lehmann

Die Winterdestinationen haben schlechte Karten. Zwar hat sich der Bundesrat am Freitag gegen eine Personenbeschränkung in den Skigebieten ausgesprochen. Ausgestanden ist die Situation indes nicht. Angesichts der hohen Fallzahlen behält sich der Bund vor, die Regeln kurzfristig zu ändern. Deshalb setzen die Anbieter auf teils völlig neue Erlebnisseauch, um die Gäste sicherheitshalber möglichst gut verteilen zu können.

Unter dem ewigen Eis

Unscheinbar in einen Hang eingebettet: Der Eingang in die Eisgrotte des Tsanfleurongletschers.
Unscheinbar in einen Hang eingebettet: Der Eingang in die Eisgrotte des Tsanfleurongletschers.
Fotos: Matthias Lehmann
Die Eiswände sind vom Wasser geformt: Im Sommer liegt hier ein Gletschersee.
Die Eiswände sind vom Wasser geformt: Im Sommer liegt hier ein Gletschersee.
Foto: Matthias Lehmann
Der Zugang ist steil und mit Schneekristallen verhangen: Der Eingang in den Tsanfleurongletscher.
Der Zugang ist steil und mit Schneekristallen verhangen: Der Eingang in den Tsanfleurongletscher.
Foto: Matthias Lehmann
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Es ist, als hätte der Tsanfleurongletscher den Betreibern des Skigebiets Glacier 3000 in dieser schwierigen Saison unter die Arme greifen wollen. Denn: Selten ist die Grotte beim Sex Rouge im Les Diablerets-Massiv derart gross und obendrauf gut zugänglich.

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