Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Neue Studie der Uni ZürichSind die Medien genug kritisch in der Corona-Krise?

Sprachrohr der Regierung? Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga spricht zu den Medien

Defizite bei der Einordnung

Einseitige Expertenauswahl

Deutschschweizer sind kritischer

SDA

46 Kommentare
Sortieren nach:
    max bernard

    Berset und Koch wurden von den Medien zu Supermänner der Coronakrise hochgejubelt. Kritisches Hinterfragen war absolute Mangelware. Egal, welche Fehler diese Corona-Helden machten - offene Grenzen zu den Hotspots Lombardei und Elsass, "Masken nützen nichts" -, alles wurde von dem Medien als der Weisheit letzter Schluss aufgenommen und an die Leser/Zuschauer weitergereicht.

    Dabei lagen diese Fehler offen zutage: Wenn die italienische Regierung die Lombardei zwecks Verhinderung der Corona-Ausbreitung absperrt, dann kann es wohl kaum richtig sein, unsere Grenze offen zu halten. Oder wenn Berset/Koch meinen, die wenigen vorhandenen Schutzmasken müssen den Ärzten und dem Pflegepersonal vorbehalten bleiben, dann kann es kaum stimmen, dass diese nichts nützen. Aber wer Heldenverehrung betreibt, der zeichnet sich sowieso nicht durch sein Denken aus.