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Blick unter WasserWas die Zürichsee-Karte der Erdbebenforscher offenbart

Auf der bathymetrischen Karte des Zürichsees sind die Seetiefen unterschiedlich eingefärbt. Grün ist tiefer als rot.
Die unterschiedlichen Seetiefen haben mit dem Rückzug des Linthgletschers nach der letzten Eiszeit zu tun.
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Mit Schallwellen ausgemessen

«Seeböden sind perfekte geologische Archive.»

Wissenschaftler Flavio Anselmetti

Spuren in Oberrieden

Vor Oberrieden sind zwei Rutschungen zu sehen. Die obere ist älter. Ihre Umrisse sind schlechter zu sehen, weil sich in der Zwischenzeit viel Schlamm auf ihr ablagern konnte.
Die Rutschung vor dem Horgner Seeufer ereignete sich im September 1875. Der kurz zuvor eröffnete Bahnhof sank ins Wasser ab.
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Stillstand des Linthgletschers

Im orangen Bereich auf Höhe der Hafenanlage Wollishofen sind mutmasslich unterseeische (kraterförmige) Quellen zu sehen.

60 mögliche Schiffswracks

Das Ledischiff, das um 1900 vor dem Hafen Stäfa versunken ist, liegt auf 17 Metern Tiefe.
Die Erhebungen im roten Bereich zeigen dessen genauen Standort.
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6 Kommentare
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    Peter Wittwer

    Was mich schon immer interessiert hat, wurde hiermit ein bisschen aufgezeigt, wie sieht der See aus, wenn man den Stöpsel raus zieht.