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«Sogar meine Mutter kennt Vujo»

«Man braucht etwas zu bereden in der ­Kaffeepause.» Und dafür brauche es Promis, sagt Michel Pernet. Foto: Doris Fanconi

Welcher Promi ist Ihr liebster?

Was ist mit den Bachelors, den Missen und Musicstars, die Sie mit Ihrer Agentur aufbauen?

Wie lässt sich der Absturz vermeiden?

Gibt es weitere Beispiele?

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Und wie schafft es ein Promi, dauerhaft im Gespräch zu bleiben?

Wo könnte diese Optik aussehen?

Was wäre richtig?

Und wo bleibt da Unabhängigkeit? Das merken die Konsumenten doch.

Nochmals zurück zum Start. Was sagen Sie als Berater Menschen, die berühmt werden möchten?

Verändern sich Menschen, nachdem sie prominent geworden sind?

Müssen Sie die Promis manchmal trösten?

Bei Vujo, den sie über den Sender 3+ mit aufgebaut haben, denkt man, er habe keine Geheimnisse. Wie ­erklären Sie sich das Phänomen?

Worin unterscheidet sich der Schweizer Promi von jenem in Deutschland oder in den USA?

Warum orientieren sich nicht mehr Schweizer Promis an Deutschland?

Sind Schweizer Promis eher ­bequem?

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Finden Sie den Schweizer ­Promi-Markt langweilig?

Wozu brauchen wir ­Promis?