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Amerikaner attackieren Schweizer Luftabwehr

Ex-US-Offiziere mischen das Schweizer Rüstungsgeschäft des Jahrhunderts auf. Mit dem VBS streiten sie über den Kauf von Kampfjets und Raketen.

Die bisherigen Abwehrsysteme sollen ersetzt werden: Rapier-Feuereinheit der Schweizer Luftwaffe. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
Die bisherigen Abwehrsysteme sollen ersetzt werden: Rapier-Feuereinheit der Schweizer Luftwaffe. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Kritische Fragen, brisante Analysen: Der amerikanische Thinktank Acamar ist daran, das Schweizer Rüstungsgeschäft des Jahrhunderts aufzumischen. Das Team von ehemaligen Luftabwehr-Offizieren der US-Armee stellt nicht nur die demnächst stattfindenden Tests für den Erwerb eines neuen Systems mit Boden-Luft-Raketen (Bodluv) infrage, sondern gleich die ganze Erneuerung der Luftraumverteidigung – inklusive der umstrittenen Kampfjet-Beschaffung. Der Bundesrat will für das Paket 8 Milliarden Franken ausgeben.

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