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Autofahrer ignorieren Warnsensoren beim Parkieren

Fahrerassistenzsysteme verhindern kaum Parkierunfälle. Versicherungen sprechen von einer «grossen Enttäuschung».

Beim Manövrieren reissen die Fahrer aber in der Regel die Seiten auf. Foto: Keystone
Beim Manövrieren reissen die Fahrer aber in der Regel die Seiten auf. Foto: Keystone

Auf Schweizer Strassen wird es immer sicherer. Das zumindest zeigen die neuen Zahlen des Bundesamts für Strassen (Astra), die diese Woche publiziert wurden. Der langfristige Trend ist eindeutig: Es gibt weniger Todesopfer und weniger Schwerverletzte.

Die Strassen werden vor allem auch sicherer wegen der Sensoren und Kameras, die heute in fast jedem Auto verbaut sind. Sogenannte Fahrerassistenzsysteme bremsen autonom, wenn ein Auto zu nahe an das vordere Fahrzeug auffährt. Oder sie blockieren automatisch ein Rad, um die Spur zu halten – zum Beispiel, wenn das Auto aus einer Kurve zu schlittern droht. Eine Studie des Versicherungskonzerns Axa zeigte, dass es bei Volvos XC60 mit serienmässigem Notbremse-Assistenten im Vergleich zu ähnlichen Modellen ohne dieses Hilfsmittel ein Drittel weniger Auffahrunfälle gibt.

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