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Ungewöhnlicher Blick auf tropische Fische

Im Resort Anantara Kihavah Maldives Villas verbinden sich Luxus und Natur zum Ferienerlebnis. Den Gästen fehlt es an nichts.

Türkis, so weit das Auge reicht: Die Überwasservillen des Resorts verfügen über einen eigenen Pool und Meerzugang. Foto: Anantara Hotels & Resorts
Türkis, so weit das Auge reicht: Die Überwasservillen des Resorts verfügen über einen eigenen Pool und Meerzugang. Foto: Anantara Hotels & Resorts

Nur schon die Anreise ins Resort Anantara Kihavah Maldives Villas ist exquisit: Das Wasserflugzeug brummt in 35 Minuten von Malé, der Hauptstadt der Malediven, nach Nordwesten. Die zahlreichen Inseln, die der Passagier von oben sieht, liegen wie smaragdgrüne Kleinode im türkis­farbenen Ozean. Im Resort er­wachen Klischeebilder zum Leben: wunderbarer weisser Sandstrand, kristallklares Wasser sowie eine dichte tropische Vegetation. In Kihavah ist das Hotel die Insel – oder die Insel das Hotel, je nach Perspektive.

Dass hinter dem paradiesischen Bild eine Menge Arbeit steckt, zeigt eine zwanzigminütige Inselumrundung in den frühen Morgenstunden. Bei dieser Gelegenheit sieht man die Angestellten in ihren adretten Uniformen den Sand rechen und dabei Korallenreste zerkleinern. Denn ganz so hauchfein, wie er den Badegästen um die Füsse schmeichelt, ist der Sandstrand in unbehandeltem Zustand wohl nicht.

Eine gläserne Badewanne mit Blick aufs Meer

Paradiesisch sind auch die Unterkünfte – die 38 Strandvillen und Residenzen und die 42 Überwasservillen. Letztere säumen einen Steg, der ellipsenförmig ins Meer hinausragt. Neben einem grossen Schlaf- und Badezimmer gibt es in den Pfahlbauten zwei Ankleideräume sowie einen Korridor mit Weinkühlschrank.

Die Unterkunft verfügt nicht nur über einen erstaunlich grossen Pool, sondern auch eine Treppe, die von der hölzernen Terrasse ins Meer führt. Wer sich nach dem Bad erholen will, ruht in einer Bettschaukel oder in Netzen, die über den Indischen Ozean gespannt sind. Im Bad wiederum lässt es sich zwischen Outdoor- und Indoor­dusche wählen. Aber es gibt auch eine Wanne, deren gläserner Boden den Blick aufs Meer freigibt. Selbst im WC wurde ein Glas­fenster im Boden eingebaut. Bleibt zu hoffen, dass sich der Nachbar beim Schnorcheln nicht verirrt.

Sollte trotz all der vielen Annehmlichkeiten etwas fehlen, kann sich der Gast vom persönlichen Butler fast jeden Wunsch erfüllen lassen. Manch ein Detail in der Villa regt auch zum Schmunzeln an – etwa eine panzerartige gelbe Weste. Ein Besuch am Strand offenbart, dass Hotelgäste, die nicht schwimmen können, mit diesem Ungetüm schnorcheln gehen, denn die Westen halten ihren Träger über Wasser.

www.anantara.com/de/kihavah-maldives; www.visitmaldives.com

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