Zum Hauptinhalt springen

Beim Kaffee braut sich etwas zusammen

Weltweit liefern gerade mal zwei Kaffearten nahezu die gesamte Ernte. Was, wenn der Anbau durch den Klimawandel einbricht?

Kaffeebauer in Brasilien: Um gegen Dürre und Pilze gewappnet zu sein, müssen Züchter widerstandsfähige wilde Sorten einkreuzen und diese gleichzeitig schützen. Foto: Getty Images
Kaffeebauer in Brasilien: Um gegen Dürre und Pilze gewappnet zu sein, müssen Züchter widerstandsfähige wilde Sorten einkreuzen und diese gleichzeitig schützen. Foto: Getty Images

An die morgendliche Tasse Kaffee denkt kaum jemand, wenn Wissenschaftler den Verlust der biologischen Vielfalt beklagen. Der Botaniker Aaron Davis und seine Kollegen von den Kew Royal Botanical Gardens aber sehen durchaus Zusammenhänge: Denn weltweit liefern die beiden Arten Arabica und Robusta nahezu die gesamte Ernte der begehrten Bohnen für das Genussmittel, von dem jeden Tag auf der Welt schätzungsweise zwei Milliarden Tassen getrunken werden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.