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Droht der Pharma dasselbe Schicksal wie den Banken?

Der Stellenabbau bei Novartis markiert den Beginn schwieriger Zeiten. Ein Novartis-Manager sieht schwarz.

Zeichen für den Glauben an ein unbegrenztes Wachstum: Der Roche-Tower in Basel, das höchste Gebäude der Schweiz. Bild: Keystone
Zeichen für den Glauben an ein unbegrenztes Wachstum: Der Roche-Tower in Basel, das höchste Gebäude der Schweiz. Bild: Keystone

Novartis-Chef Vasant Narasimhan, noch keine acht Monate im Amt, hat die Schweiz am Dienstag gehörig aufgeschreckt. Der Basler Pharmakonzern streicht rund 2150 Stellen – jede sechste Stelle in der Schweiz. Das ist ein tiefer Einschnitt, der in diesem Ausmass nicht erwartet worden war. Betroffen von der Massenentlassung sind auch höher qualifizierte Mitarbeitende. Ungewohnt scharf reagierte deshalb der Verband Angestellte Schweiz und nannte den Abbau «verantwortungslos». Es geht nicht mehr bloss um Effizienz – der neue Novartis-Chef sieht offenbar strukturelle Probleme auf die Branche zukommen.

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