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«Das Problem ist nicht das Spiel»

Online-Forscher Thorsten Quandt über den WHO-Entscheid, Gamesucht als Krankheit zu bezeichnen, die Gefährlichkeit von neuen Computerspielen und den Einsatz von Bots bei Wahlen.

Gamesucht: In den USA locken Kliniken bereits mit teuren Therapieplätzen Foto: Getty Images
Gamesucht: In den USA locken Kliniken bereits mit teuren Therapieplätzen Foto: Getty Images

Im Sommer hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Gamesucht oder Gaming Disorder in die Liste der Krankheiten aufgenommen. Einer, der diesen Entscheid laut kritisiert, ist der Kommunikationswissenschaftler Thorsten Quandt. Wir haben den Online-Forscher auf der Durchreise aus den USA in Zürich getroffen, wo er an der Uni einen Vortrag hielt.

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