Das sind die zwölf besten Games des Jahres 

2018 sind viele überzeugende Titel erschienen, sie leben von gutem Storytelling und starken Figuren.

God of War: Auch Götter müssen ihre Söhne erziehen: Kratos und Atreus.

God of War: Auch Götter müssen ihre Söhne erziehen: Kratos und Atreus.

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Das Gamejahr 2018 ist ein überzeugender Jahrgang. Die Liste mit den besten Spielen war schnell beisammen und hätte noch länger ausfallen können. Was in letzter Zeit immer wieder Thema war, hat sich dieses Jahr durchgesetzt: Auch in den Games spielen Storytelling und glaubhafte Charaktere eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur weil die Entwickler mehr darauf achten, sondern auch weil sich die technischen Möglichkeiten mit der künstlichen Intelligenz und Grafik ständig verbessert haben. Die Zeiten, in denen pixelige hölzerne Wesen nur existierten, um die nächste Actionszene voranzutreiben, sind längst Vergangenheit. Besonders hervorgestochen ist «Detroit: Become Human», das mit der Frage, wie viel Macht Maschinen haben sollen, nicht nur ein sehr aktuelles Thema aufgreift, sondern so sehr einem spielbaren Film gleicht wie noch wenige Games zuvor.

Ein weiteres Highlight ist «Red Dead Redemption 2» von den Grand-Theft-Auto-Machern, das eine offene Welt bietet, die an Detailtreue und Realismus alles bisher Dagewesene übertrifft. Auch Titel wie das hochgelobte «God of War» oder «Spider-Man» setzen nicht nur auf schnelle Handlung, sondern auch auf die Persönlichkeit ihrer Hauptfiguren. Wer es nicht so mit der Action hat, der kann sich in den Tiefseewelten von «Subnautica» verlieren oder seinen Kopf beim Kartenspiel «Artifact» anstrengen. Dass auch die Schweiz eine gute Gameszene hat, zeigt das Zürcher Studio Okomotive mit seinem poetischen Erstling «Far: Lone Sails». Unterstützt hat uns beim Testen ein jugendlicher Co-Tester. Zu den Spielen geben wir die Alterslimiten der Pegi-Kontrolle und eine eigene Einschätzung an. Weil sich Kinder sehr unterschiedlich entwickeln, ist es am besten, wenn Eltern sich selbst ein Urteil bilden: Also ran an die Konsole.

Pokémon: Let’s go Pikachu
Vom Smartphone auf die Switch

Das Handyspiel «Pokémon Go» löste letztes Jahr einen grossen Hype aus. Mit dem neuen Spiel kann man die kleinen Wesen nun auch auf der Nintendo-Konsole Switch fangen. Das Motto ist das Gleiche geblieben: «You gotta catch them all» oder «Schnapp sie dir alle».

Im Spiel kann man sich dabei von Pikachu ­begleiten lassen, sogar Outfits gibt es für den kleinen gelben Kerl. Ausserdem hat Nintendo noch eine Let’s go Evoli-Version heraus­gegeben, bei der Evoli der InGame-Begleiter ist. Fangen kann man die Pokémon mit einer Kontrollerbewegung oder einem Poké-Ball, den man zusätzlich kaufen muss. Das ist für alle, die sich an das Wischen mit dem Finger auf dem Smartphone gewöhnt haben, zuerst etwas ungewohnt aber nicht schwierig. Dafür lässt sich auch Pokémon Go mit dem neuen Switch-Titel verbinden.

Pokémon: Let’s go Pikachu, Nintendo, Switch, Pegi 7 (ab 6 J.), ab 60 Fr.

Life is Strange 2
Eine gelungene Fortsetzung

Erwachsen werden kann anstrengend sein, der 16-jährige Sean Diaz hat in der Auftakt-Episode zu «Life is Strange 2» dabei eine besonders schwierige Aufgabe zu bewältigen. Zusammen mit seinem kleinen Bruder Daniel ist er auf der Flucht, als mexikanischer Secondo in den heutigen USA keine leichte Aufgabe. Und in Daniel schlummern, man ahnt es schon bald, zudem übernatürliche Fähigkeiten. Die Qualität der Grafik kann zwar nicht mit anderen diesjährigen Titeln mithalten, aber Teil 2 ist trotzdem eine würdige Fortsetzung der erfolgreichen Serie. Wieder gelingt es den Entwicklern den Gamer trotz langen Film-Einspielern am Kontroller zu halten. Man möchte einfach wissen, wie sich Sean und Daniel, deren Beziehung liebevoll entwickelt wird, aus der schwierigen Situation retten. Am Schluss wartet man gespannt auf die weiteren vier Episoden.

Life is Strange 2, Square Enix, PC, PS4, Xbox One, Pegi 18 (ab 16), ab 40 Fr. (5 Episoden)

Detroit: Become Human
Das Highlight des Gaming-Jahres

Haben Sie sich manchmal schon gewünscht für die Figuren in ihren Lieblingsserien Entscheidungen zu treffen oder ganze Handlungsstränge zu verändern? Falls ja, dann ist «Detroit: Become Human» genau das richtige Game. Es spielt in einer nicht all zu fernen Zukunft, in der menschenähnliche Roboter Gefühle und ein Bewusstsein haben. Abwechselnd lenkt man einen der drei Androiden Connor, Markus und Kara. Dabei taucht man dank des hervorragenden Storytellings tief in die Welt der Hauptfiguren ein. Im Zusammenleben von Mensch und Maschine brodelt es. Die fühlenden und denkenden Androiden fordern mehr Rechte, die Menschen fürchten um ihre Privilegien und Arbeitsplätze.

Connor ist Polizist, Kara und Markus sind Hausangestellte. Beide geraten unschuldig mit dem Gesetz in Konflikt und sind anschliessend auf der Flucht, Kara in Begleitung eines kleinen Mädchens. Das Besondere an dem Titel: ­Jeder spielt Detroit auf seine eigene Art, es gibt ­viele verschiedene Möglichkeiten wie die Geschichte endet. Dabei trifft man ständig Entscheidungen für die Hauptfiguren, mit denen man die Handlungsstränge der Geschichte bestimmt: Bleibt Connor seinem Dienst treu? Entwickelt sich Markus zu einem friedfertigen oder aggressiven Anführer der Androiden? Wie weit geht Kara, um das Mädchen zu beschützen? Am Ende jedes Kapitels sieht man das Geschehen und die eigenen Entscheidungen in einem verzweigten Flussdiagramm der Handlungsstränge. Dabei ist Detroit sehr einfach zu steuern. Keine schnellen Reaktionen oder wilde Tastenkombinationen sind nötig, auch Konsolen-Anfänger finden sich zurecht. Dass das Spiel etwas Besonderes ist, zeigte sich an der Reaktion der Gaming-Community. Der Schauspieler Bryan Dechart, der den Androiden Connor spielt, entwickelte sich zu einem Social-Media-Star und streamt nun auf Twitch.

Detroit: Become Human, Sony, PS4, Pegi 18 (ab 18), ab 50 Fr.

Far: Lone Sails
Auch die Schweizer halten mit

Es ist erstaunlich, wie einfach eine Figur entworfen sein kann, und man schliesst sie trotzdem ins Herz. Die Hauptfigur in Far: Lone Sails ist ein kleines Wesen, das nur aus einem ­Regencape, einem Hut und zwei dünnen wuselnden Beinen besteht. Es manövriert ein grosses, klappriges Gefährt durch eine wüste Landschaft, mit Kartonschachteln und löchrigen Segeln hält man das Ungetüm am Laufen. Je länger die Reise dauert, umso mehr Reparaturen und Updates werden fällig. Dazu gibt es Rätsel zu lösen, die aber nicht all zu schwierig sind. Obwohl nicht klar ist, wohin die Reise geht, einfach immer weiter von links nach rechts durch Stürme, Wasser und Ruinen, bleibt man dran. Das Spiel ist ein berührendes Roadmovie, das von einer besonderen Atmosphäre, wunderschöner Grafik und gutem Soundtrack lebt.

Far: Lone Sails, Mixtvision, PC, Mac, ab 12 J., 15.50 Fr.

Assassin’s Creed Odyssey
Wieder überzeugt der Klassiker

Unser jugendlicher Co-Tester hat viele, viele Stunden in der Welt von Assassin’s Creed Odyssey verbracht. Um die Geschichte voranzutreiben, ist das allerdings bei den zahlreichen Seitenmissionen auch nötig. Langweilig wurde ihm dabei nie, gelernt hat er einiges über die griechische Mythologie. Darum geht es zwar in der neuesten Folge der erfolgreichen Assassin’s Creed Serie nicht direkt, aber es ist ein netter Nebeneffekt. Die offene Welt von Odyssey ist immens gross, am Anfang entscheidet man sich für eine der beiden Hauptfiguren Kassandra oder Alexios, wobei Kassandra beliebter zu sein scheint. Dann muss man es im antiken Griechenland mit einer Sekte aufnehmen. Und für Fans von Assassin’s Creed «Black Flag» gibt es endlich wieder einmal richtige Schiffskämpfe auf dem offenen Meer zu bestehen.

Assassin’s Creed Odyssey, Ubisoft, PS4, Xbox One, PC, Pegi 18 (ab 16), ab 65 Fr.

Spider-Man
Als Superheld durch New York

Immer einen sarkastischen Spruch auf den Lippen, so präsentiert sich Spiderman in seiner neuesten Umsetzung auf der Konsole. Schnell fällt auf, wie elegant das Game Spideys Schwingmanöver umgesetzt hat. Mühelos hangelt man sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer und fühlt sich dabei fast selbst ein bisschen wie der Superheld aus dem Marvel Universum. Spiderman hat eine riesengrosse ­offene Welt zum Erkunden. Zur Auswahl stehen ausserdem eine Reihe von Fähigkeiten, die man mit den unterschiedlichen Outfits freischaltet. Spiderman ist im neuen Spiel bereits ein etablierter Held, der zahlreiche Bossfights zu bestehen hat und der New Yorker Polizei bei der Verbrecherjagd beisteht. Aber auch die emotionale Entwicklung der Figuren und die Beziehung zwischen Peter Parker und Mary Jane kommen nicht zu kurz.

Spider-Man, Sony, PS4, Pegi 16 (ab 14), ab 70 Fr.

Call of Duty: Black Ops 4
Neu auch mit Battle Royale Modus

Wer Shooter mag, der hat Spass mit der neuen Folge der endlosen «Call of Duty»-Serie. Eine eigentliche Geschichte gibt es nicht, doch deshalb entscheidet man sich auch nicht für diese Art von Spiel. Der Schritt der Entwickler, dieses Mal darauf zu verzichten, ist daher nur folgerichtig. Neu ist dafür der Battle Royale Modus, genannt Blackout, der dem letztjährigen Erfolgsspiel Player Unknown Battleground (PubG) abgekupfert ist. Wer als letzter in einer geografisch eingegrenzten Region überlebt, hat gewonnen. Dieser Modus ist laut unserem jugendlichen Co-Tester allerdings überfüllt mit Spielern, die alles viel zu ernst nehmen. Mehr Spass soll der normale Online-Modus machen. Hartgesottene können sich wieder in einem Zombie-Modus versuchen. Ein angenehmes Feature für alle, die es nicht zu heftig mögen, ist die Option all zu Blutiges auszuschalten.

Call of Duty: Black Ops 4, Activision, PS4, Xbox One, PC, Pegi 18 (ab 16), ab 45 Fr.

Artifact
Anspruchsvolles Kartenspiel

Ende November veröffentlichte Valve das Kartenspiel «Artifact», entstanden ist es in Zusammenarbeit mit dem legendären Entwickler Robert Garfield (Magic: The Gathering). Artifact basiert auf der Welt des Online-Spiels «Dota 2». Doch man muss Dota 2 nicht kennen, um mit Artifact Spass zu haben. Das Spiel ähnelt dem Erfolgstitel «Hearthstone» und ist ebenfalls ein rundenbasiertes Kartenspiel mit komplexen Strategien. Allerdings läuft die Partie auf drei Bahnen gleichzeitig. Nach dem Release bekamen die Entwickler Kritik, weil der Anfangspreis nicht ausreicht, um im Spiel gut vorwärts zu kommen. Vor allem ehrgeizige Spieler brauchen zusätzliche Kartenpacks, um im Wettbewerb zu bestehen. Das ist bei Hearthstone allerdings nicht anders. Man braucht Zeit, um die Strategien dieses anspruchsvollen Spiels zu lernen. Doch der Aufwand lohnt sich.

Artifact, Valve, PC, Mac, kein Pegi, ab 12 J., ab 20 Fr.

Red Dead Redemption 2
Eine epische Westernsaga

Um Red Dead zu spielen, braucht man vor allem eines: Zeit, viel Zeit. Die Welt, die das Rockstar Studio entworfen hat, ist gigantisch und von seltener Detailtreue. Dementsprechend lange hat die Entwicklung des epochalen ­Titels gedauert. Rund acht Jahre tüftelten die Grand Theft Auto-Macher an ihrem neuen Spiel, immer wieder verschoben sie die Veröffentlichung. Leisten konnten sie sich das, weil die Grand-Theft-Reihe, trotz oder wegen aller Kontroversen, zu einer der kommerziell erfolgreichsten in der Gaming-Welt zählt. Jetzt also wieder Western. Red Dead 2 ist ein Prequel zu Red Dead und spielt 12 Jahre vor dem ersten Titel. Das Spiel hat alles, was man von einem Western erwartet: Cowboys, Pferde und ­Revolver.

Doch der Mythos des Wilden Westen ist bereits am Bröckeln. Zwar träumt die Gang um Hauptfigur Arthur Morgan noch immer von einem kleinen Stück Land und der damit verbundenen Wildwestromantik, doch der Traum hat bereits Risse, die im Lauf des Spieles immer tiefer klaffen. Auch alltägliche Handlungen, die bisher in Videospielen wenig ­Beachtung fanden, sind in Red Dead Teil des Erlebnisses. Striegelt man sein Pferd nicht regelmässig, geht es ihm immer schlechter. Füttern muss man es sowieso, und auch Morgan verdreckt, wenn er nicht hie und da badet, und sein Bart wächst. Auch die Charakterentwicklung ist nicht zu kurz gekommen. Immer wieder trifft man Entscheidungen für die Hauptfigur, die deren Persönlichkeit im Lauf des Spieles prägen. Morgan ist zwar noch ­immer mit Herz und Seele Outlaw, doch immer wieder beschleichen ihn auch Zweifel, ob das Bandenleben noch der richtige Weg ist. Den umgekehrten Weg geht Gangleader Dutch, der sich vom Anführer zum Psychopathen entwickelt. Alleine der Storymodus von Red Dead frisst mindestens 80 Stunden, seit kurzem hat das Spiel auch noch einen Online-Modus bekommen, in dem man gemeinsam mit anderen Missionen erledigen kann.

Red Dead Redemption 2, Rockstar, PS4, Xbox One, Pegi 18 (ab 18), ab 70 Fr.

God of War
Götter und ihre Söhne

Bei den Game Awards gewann «God of War» letzte Woche die Auszeichnung zum Spiel des Jahres und das bei äusserster harter Konkurrenz. Die neueste ist definitiv die beste Folge in der God-of-War-Serie. Kratos, griechischer Gott und Hauptperson, zeichnete sich bisher vor allem durch rasende Wut und Brutalität aus. Gewalttätig sind er und das Spiel geblieben, doch den Entwicklern gelingt es dieses Mal, Kratos eine menschliche Komponente zu geben. Das Spiel lebt stark von der sich entwickelnden Beziehung zwischen ihm und seinem entfremdeten Sohn Atreus. Gemeinsam machen sich die beiden auf, um die Asche von Atreus verstorbener Mutter auf einem Berg zu verstreuen. Auf dem Weg haben sie einigen Zoff mit Vertretern der nordischen Götterwelt, den Kratos mit seiner apportierenden Axt löst.

God of War, Sony, Playstation 4, Pegi 18 (ab 18), ab 70 Fr.

Spyro Reignited Trilogy
Ein schönes Remake

Spyro ist für viele heute rund Dreissigjährige eine vertraute Figur aus Kindheitstagen. In den späten 1990er-Jahren gab der kleine Drache sein Debüt auf der Playstation. Jetzt kehrt er digital aufgepeppt als gut gemachtes Remake zurück. Die Grafik hat in den letzten zwanzig Jahren Quantensprünge gemacht, dementsprechend strahlend ist Spyros Fantasiewelt geworden. Trotzdem gelingt es den Machern die Atmosphäre der ursprünglichen Spiele in ihr Remake zu retten. Spyro hüpft noch immer munter durch die Landschaft, kann unglaublich viele Gegenstände einsammeln, und sein Feueratem verbrennt jetzt sogar sichtbar die Grashalme. Das Spiel eignet sich also nicht nur für nostalgische Dreissigjährige, sondern genauso für Kinder, die Spyro heute zum ersten Mal treffen.

Spyro: Reignited Trilogy, Activision, PS4, Xbox One, Pegi 7 (ab 7), ab 50 Fr.

Subnautica
Das beste Survivalspiel

Es ist eine magische und manchmal unheimliche Welt, in die der Spieler in Subnautica abtaucht. Die Entwickler haben in langjähriger Arbeit ein aussergewöhnliches Survivalspiel geschaffen, voll ungeheuerlicher Wesen und Überraschungen. Dass das tiefe, tiefe Meer etwas gleichzeitig Faszinierendes und Furchterregendes sein kann, fängt Subnautica sehr gut ein. Weil man gegen die in der Tiefe schlummernden Monster relativ hilflos ist, hilft manchmal nur ganz leise sein und sich im kleinen ­U-Boot irgendwie vorbeischleichen. Entschädigt wird man mit wunderschönen Grafiken, einer guten Story und einem sehr gut funktionierenden Aufbaumodus. So dringt man weiter und weiter ins diese geheimnisvolle Welt vor, die auf einem fernen Planeten spielt, von dem man irgendwie wegkommen muss.

Subnautica, Gearbox, PS4, Xbox One, PC, Mac, Pegi 7 (ab 12), ab 25 Fr.

Erstellt: 14.12.2018, 11:20 Uhr

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