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Die neue EZB-Chefin tritt ein schweres Erbe an

Christine Lagarde wird als mächtigste Frau Europas einiges zu tun haben.

Muss Kritiker einbinden und Verbündete suchen: Christine Lagarde. Foto: Getty
Muss Kritiker einbinden und Verbündete suchen: Christine Lagarde. Foto: Getty

In der kommenden Woche tritt die bisherige IWF-Chefin Christine Lagarde ihr neues Amt als Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) an. Sie übernimmt damit als Nachfolgerin von Mario Draghi den wirtschaftlich wichtigsten Posten in Europa und ist dann die mächtigste Frau Europas. Die 63-jährige ehemalige französische Finanzministerin ist die erste Frau an der Spitze der EZB. Sie gilt als diplomatisch, wortgewandt und hervorragend vernetzt. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist sie regelmässig Gast.

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