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Die Reitschule ist ein Hotspot der Kriminalität

Polizeiberichte zeigen erstmals ein systematisches Bild der Gewalt rund um das Berner Kulturzentrum.

Im vergangenen Jahr hinderten die Chaoten der Reitschule die Polizei 120-mal daran, ihrer Arbeit nachzugehen. Foto: Jürg Spori
Im vergangenen Jahr hinderten die Chaoten der Reitschule die Polizei 120-mal daran, ihrer Arbeit nachzugehen. Foto: Jürg Spori

Nach Mitternacht brannten in Bern Barrikaden, Autos und Fahrräder. ­Vermummte Personen griffen die Polizisten mit Flaschen und Steinen an. Die Einsatzkräfte setzten Tränengas und Gummigeschosse ein. Zehn Polizistinnen und Polizisten wurden an dem Abend verletzt. «Heute war unsere Wut so gross, dass sich die Polizei mehrmals zurückziehen musste», teilte das linksautonome Kollektiv «Bezugsgruppe Rhabarber» später mit.

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