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«Die Therapiegläubigkeit hat religiöse Ausmasse angenommen»

Peter Holenstein traf sich mit Serienmördern und Babyquälern. Woran ihn der Fall Rupperswil erinnert.

«Für die Betroffenen ist das schreckliche Ereignis jederzeit so präsent, als wäre es gestern passiert»: Peter Holenstein in Luino am Lago Maggiore. Foto: Claudio Bader
«Für die Betroffenen ist das schreckliche Ereignis jederzeit so präsent, als wäre es gestern passiert»: Peter Holenstein in Luino am Lago Maggiore. Foto: Claudio Bader

Ob Kindermörder Werner Ferrari, Babyquäler René O., der Mord am Zollikerberg oder der Fall Ylenia: Seit über 40 Jahren schreibt Peter Holenstein Bücher und Artikel über die schrecklichsten Fälle der Schweizer Kriminalgeschichte, er besuchte die Täter im Gefängnis und ist bis heute in Kontakt mit Angehörigen der Opfer. Auch den Mordfall Rupperswil beobachtete er intensiv.

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