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Die wahre Problemzone der Frau ist das Geld

Mütter arbeiten mehrheitlich in tiefen Pensen oder gar nicht, weil sie auf den Mann als Versorger vertrauen. Das rächt sich im Alter – und belastet die Beziehung.

Was einem später an Geldern aus der 2. Säule zusteht, widerspiegelt direkt die Dauer der Erwerbstätigkeit und die Höhe der einbezahlten Beträge. Illustration: Stephan Schmitz
Was einem später an Geldern aus der 2. Säule zusteht, widerspiegelt direkt die Dauer der Erwerbstätigkeit und die Höhe der einbezahlten Beträge. Illustration: Stephan Schmitz

Anna Hinz* starrte ungläubig auf die Tabelle. Auf die vielen Zahlen. Und vor allem auf die eine kleine Zahl, die grosses Unheil bedeutete: 1200 Franken. So hoch würde ihre Rente aus der zweiten Säule, also der Pensionskasse, einst sein. Sie überschlug im Kopf die Rechnung: Zusammen mit der AHV von geschätzten 1800 Franken ergäbe das einen Betrag von insgesamt 3000 Franken, der ihr im Alter monatlich zur Verfügung steht. Die Anwältin sagte etwas von Existenzminimum und Ergänzungsleistungen. Anna Hinz sagt: «Da hörte ich schon nicht mehr zu.»

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