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E-Voting: Unsicheres System und Maulkorb für Kritiker

Hacker bei der Arbeit an der Defcon in Las Vegas im Juli 2017.

Skeptikern den Wind aus den Segeln nehmen

Hat Motion eingereicht: FDP-Nationalrat Marcel Dobler. Foto: PD

Geheimdienste kaufen Zero-Day-Exploits

Zwei Drittel der Kantone sind dagegen

Seit 2014 fanden in 14 Kantonen Tests zur elektronischen Stimmabgabe statt: Eine Demo-Abstimmungskarte des E-Voting-Systems des Kantons Genf.
Lange diskutiert: Im April 2017 sprachen Barbara Perriard, Leiterin der Sektion Politische Rechte, Walter Thurnherr, Bundeskanzler, und Vizekanzler und Bundesratsprecher Andre Simonazzi vor den Medien über die Pläne des Bundesrats bezüglich E-Voting.
Lücken im System bergen Gefahren: Hacker des Chaos Computer Club Zürich (CCCZH) haben jedoch gravierende Sicherheitslücken in diesem Wahlverfahren offengelegt.
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Was gewinnt die Schweiz mit E-Voting?

Die Verifizierbarkeit ist ein Knackpunkt

NDB habe Sicherheitsbedenken bereits kundgetan

«Demokratie und Staatsfrieden gefährden»

«Es scheint wenig sinnvoll, mit der Einführung von E-Voting eine neue Baustelle zu eröffnen und damit die Demokratie und den Staatsfrieden zu gefährden.»

Barbara Keller-Inhelder