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Facebook-Groteske: Gericht stoppt Spiess-Hegglin

Ein Streit mit dem Zürcher SVP-Kantonsrat Claudio Schmid endete mit einer Persönlichkeitsverletzung durch die Gründerin des Vereins Netzcourage.

Aus Partnern wurden Feinde: Jolanda Spiess-Hegglin und Claudio Schmid. Fotos: Keystone
Aus Partnern wurden Feinde: Jolanda Spiess-Hegglin und Claudio Schmid. Fotos: Keystone

Die sogenannten sozialen Medien, in denen mitunter reichlich gestritten, beleidigt, ja gar mit juristischen Mitteln gedroht wird, haben eine Geschichte hervorgebracht, die in ihrer ironischen Überdrehtheit selbst für die digitale Welt grotesk erscheint.

In den Hauptrollen anzutreffen sind Jolanda Spiess-Hegglin, Gründerin von Netzcourage, einem Verein, der sich gemäss Website «für Anstand» und «gegen Hassrede, Diskriminierung und Rassismus im Internet» einsetzt. Und als ihr Kontrahent der Zürcher SVP-Kantonsrat Claudio Schmid, ein laut NZZ «umtriebiger und wenig zimperlicher Publizist auf diversen Social-Media-Kanälen».

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