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Falsche Werbung mit Roger Federer

Prominente werden für illegale Anzeigen auf Nachrichtenseiten missbraucht. Google ist dagegen praktisch machtlos. Was tun?

Täuschend echt: Solche Anzeigen tauchen in bekannten Nachrichtenseiten auf. Auch Rapper Bligg, Moderator Roger Schawinski oder DJ Bobo werden als Köder missbraucht. Screenshot: SonntagsZeitung
Täuschend echt: Solche Anzeigen tauchen in bekannten Nachrichtenseiten auf. Auch Rapper Bligg, Moderator Roger Schawinski oder DJ Bobo werden als Köder missbraucht. Screenshot: SonntagsZeitung

Seit Wochen lässt sich die Masche beobachten: Fotos und Namen von Prominenten werden im Internet für betrügerische Werbeanzeigen missbraucht. Vergangene Woche etwa bei «Blick» und auf «Spiegel»: Auf beiden Nachrichtenseiten wurde widerrechtlich ein Foto Roger Federers für eine Anzeige genutzt, die für einen dubiosen Webshop namens Shoppingz Today warb – mit dem Satz: «Dies könnte seine Karriere beenden.»

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