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Frauen schaffen es nach oben – auch ohne Extrabehandlung

Die Nationalratswahlen beweisen, dass es keine Quoten braucht, damit Kandidatinnen zum Zug kommen.

Erfolgreich gewählt, auch ohne Fraunequote: die bisherige SP Nationalrätin Claudia Friedl (l.) zusammen mit der Franziska Ryser von den Grünen. Foto: Eddy Risch (Keystone)
Erfolgreich gewählt, auch ohne Fraunequote: die bisherige SP Nationalrätin Claudia Friedl (l.) zusammen mit der Franziska Ryser von den Grünen. Foto: Eddy Risch (Keystone)

Nicht nur der Triumph der zwei grünen Parteien gab am Wahlwochenende zu reden, auch was die Vertretung der Frauen anbelangt, geschah Historisches: Ihr Anteil im Nationalrat erhöhte sich von 32 auf 42 Prozent. Damit befindet sich die Schweiz im europäischen Vergleich plötzlich nicht mehr auf einer hinteren Position, sondern weit vorne.

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