Zum Hauptinhalt springen

«Das hätte niemals öffentlich werden sollen»

Lorenzo Fioramonti, Ökonom und Abgeordneter der Cinque Stelle, ist überzeugt: Die Aufregung um die neue italienische Regierung beruht auf einem Missverständnis.

Sandro Benini
«Unsere Pläne sind vernünftig und durchdacht»: Lorenzo Fioramonti vor dem Parlament in Rom. Foto: Andrea Ronchini (NurPhoto, Getty Images)
«Unsere Pläne sind vernünftig und durchdacht»: Lorenzo Fioramonti vor dem Parlament in Rom. Foto: Andrea Ronchini (NurPhoto, Getty Images)

Italien hat eine neue Regierung. Am Freitagabend haben die populistischen Koalitionspartner Cinque Stelle und Lega ihren Amtseid abgelegt. Europa ist besorgt. Lorenzo Fioramonti nimmt Stellung.

Italiens neue Regierung verspricht geringere Steuern, ein Grundeinkommen für Personen ohne Arbeit und eine Senkung des Rentenalters. Das wird in einem der höchstverschuldeten Länder der Welt ein Budgetdefizit von etwa 7 Prozent des BIP verursachen. Seid ihr völlig verrückt geworden?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen