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Günstige Medikamente werden zur bitteren Pille

Der Bund will neue Preise für den Vertrieb von Arzneimitteln – das geht ins Geld.

Die Folgen der Vorschläge des BAG: Ein geringer Spareffekt und hohe Kosten für günstige Präparate. Foto: Keystone
Die Folgen der Vorschläge des BAG: Ein geringer Spareffekt und hohe Kosten für günstige Präparate. Foto: Keystone

Um die Gesundheitskosten zu senken, sollen günstige und ­gebräuchliche Medikamente teurer werden. Was paradox tönt, hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ausgearbeitet und für gut befunden. Per Juli will es nun die Preise für den Vertrieb von rezeptpflichtigen Arzneimittel erneuern. Zwei Vorschläge hat das BAG in die Vernehmlassung geschickt. Deren Sparpotenzial: 47 Millionen Franken pro Jahr.

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