«Höchste Zeit, dass ihr wieder einmal verliert!»

Marc Lüthi und Peter Zahner sind die starken Figuren beim SC Bern und den ZSC Lions, die sich ab Dienstag im Halbfinal duellieren. Ein Gespräch über die Faszination des Eishockeys.

«Wir sind überhaupt nicht immer gleicher Meinung, finden aber oft einen Konsens.» Peter Zahner (l.) und Marc Lüthi. Foto: Sebastian Magnani

«Wir sind überhaupt nicht immer gleicher Meinung, finden aber oft einen Konsens.» Peter Zahner (l.) und Marc Lüthi. Foto: Sebastian Magnani

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Die Begrüssung ist herzlich. Marc Lüthi und Peter Zahner umarmen sich, als sie sich auf halbem Weg im Mövenpick-Hotel in Egerkingen treffen. Bald werden sie, die nicht nur beim SCB und den ZSC Lions den Takt angeben, sondern auch im Schweizer Eishockey, ­etwas auf Distanz gehen. Ab Dienstag spielen ihre Clubs um den Einzug in den Final.

Peter Zahner, sind Sie sich bewusst, dass die ZSC Lions zum Wahlhelfer für Marc Lüthi werden können?
Zahner: Zum Wahlhelfer? Nein, keine Ahnung.

Marc Lüthi sagte einst im Interview mit der «Berner Zeitung»: «Ich kandidiere für den Nationalrat, sobald wir drei Jahre in Folge Meister geworden sind.» Nun fehlt noch ein Titel.
Lüthi: «Aber mit 90 wählt mich niemand mehr.» Diese Ergänzung des Zitats haben Sie vergessen.
Zahner: Für welche Partei würdest du antreten?
Lüthi: Es war meine Antwort auf die Frage, ob ich nicht in die Politik einsteigen wolle.

Marc Lüthi, nun sind Sie mit 56 noch in einem guten Alter für einen Politiker. Und in einem Monat könnte es so weit sein.
Lüthi: Welche Ausrede ich dann erfinden würde, damit ich das ganz sicher nicht machen muss, weiss ich noch nicht.
Zahner: Ich hoffe, wir können Marc helfen, damit er nicht in die Politik muss. (beide lachen)

Würden Sie ihn sehen als Politiker?
Zahner: Ja.
Lüthi: Ich mich nicht.
Zahner: Er kann die Sache auf den Punkt bringen. Aber er würde in der Politik nicht glücklich: die Kommissionen, die Langatmigkeit, die Prozesse, das wäre nichts für ihn.

Wenn, dann würde Marc Lüthi für die FDP kandidieren. Nicht?
Lüthi: Wir sind politisch neutral.

Dafür betreiben Sie zwei umso stärker Ligapolitik.
Lüthi: Peter und ich wissen, was wir dem Schweizer Eishockey schuldig sind. Dass der Club alleine nichts wert ist. 200-mal SCB gegen ZSC: Das will niemand sehen. Deshalb ist es wichtig, dass die Liga funktioniert und stark ist. Wir nehmen uns zu Herzen, dass wir nicht immer den Hut des Clubs tragen können, sondern auch den Hut der Liga tragen sollen.
Zahner: Und den Hut des Schweizer Eishockeys. Alle sind aufeinander angewiesen.

Gibt es Entscheide im Schweizer Eishockey, die gegen den Willen von Marc Lüthi und Peter Zahner gefällt werden?
Zahner: Das kann es geben. Aber vor wichtigen Geschäften telefonieren und lobbyieren wir. Wären unsere Ideen abwegig, hätten wir die Unterstützung der anderen Clubs nicht. Wir setzen uns im Vergleich mit anderen vielleicht stärker mit der Thematik auseinander.
Lüthi: Das ist das Privileg einer grossen Organisation. Du kannst dir die Zeit nehmen, Ideen zu durchdenken, dir auch das übergeordnete Interesse durch den Kopf ­gehen lassen.

Das klingt nun etwas gar ­selbstlos!
Lüthi: Ein Beispiel: Bei der Aufteilung der TV-Gelder sind wir wahrscheinlich die einzige Liga, welche die Gelder nach dem Giesskannenprinzip verteilt. Der Erste erhält dasselbe wie der Letzte. Wären wir egoistischer, würden wir den Standpunkt vertreten: Die Gelder müssen anhand des sportlichen Erfolgs und der Grösse der Organisation verteilt werden. Das machen wir aber bewusst nicht. Denn das wäre der Tod der Liga, die kleinen Clubs würden verschwinden. Solche Beispiele gibt es viele.

Wer ist der mächtigste Mann im Schweizer Eishockey?
Zahner: Es kommt auf die Situation an. Geht es um Nationalmannschaften, dann…
Lüthi: … bist du es (lacht).
Zahner: Nein, dann ist es Patrick Fischer. Geht es um Belange der Nationalliga, ist Denis Vaucher wichtig. Er kann aber nicht selbst bestimmen, die Clubs bestimmen. Aber ich weiss natürlich, was Sie ansprechen. Landläufig gelten Marc und ich als jene, die alles bestimmen. Das ist falsch. Richtig ist: Wir initiieren viel, bestimmen mit. Aber ohne Unterstützung der ­anderen Clubs würden wir nichts ­erreichen.

Wann waren Sie zum letzten Mal unterschiedlicher Meinung?
Zahner: Bei der letzten Ligaversammlung gab es einen Punkt, bei dem wir unterschiedlich abgestimmt haben. Aber es war ziemlich sicher nichts Wichtiges (beide lachen).
Lüthi: Wir sind überhaupt nicht immer gleicher Meinung. Aber in der Vordiskussion finden wir oft einen Konsens. Ich habe meine Stärken, Peter hat seine. Das ­Thema Nationalmannschaft zum Beispiel ist mir nicht nah. Ihm schon durch seine Vergangenheit beim Verband.

Marc Lüthi, es dürfte Sie kaum berührt haben, dass die Schweizer Nationalmannschaft in Pyeongchang derart schlecht abschnitt.
Lüthi: Lassen wir das. Sagen wir es so: Wenn du die halbe Mannschaft vor Ort hast, dann bist du primär froh, wenn die 13 SCB-Spieler gesund zurückkehren.

«Wir wollen eine Liga, die begeistert. Wenn man sich selber ins Knie schiesst, habe ich dafür kein Verständnis.»Marc Lüthi

Sie und Peter Zahner störten sich aber daran, dass nach Olympia die Kritik aufkam, unsere Liga sei zu schwach. Wieso?
Lüthi: Weil es nicht wahr ist. Dass die Liga schuld sein soll, wenn es im Nationalteam nicht funktioniert: Das ist blanker Unsinn! Man kann die Schweizer Liga hochjubeln oder schlechtreden. Aber wo sie steht, hat der ZSC gezeigt, der die Champions League gewonnen, ja sogar ein NHL-Team gebodigt hat. Der SCB zeigt jedes Jahr im europäischen Wettbewerb, was möglich ist. Den aktuellen Champions-League-Sieger Jyväskylä besiegten wir letztes Jahr im Achtelfinal. Wir wollen eine Liga, die begeistert. Wenn man sie kritisiert, sich selbst ins Knie schiesst, habe ich dafür kein Verständnis.
Zahner: Es waren ja nicht nur die Medien, die nach Olympia die Liga kritisierten. Auch die Verbandsführung machte schlechte Aussagen. Ich hörte, man hätte die ­Nationalmannschaft bereits Mitte Januar zusammenziehen müssen. Das ist Blödsinn. Zeit war genug da, doch die Analyse hat ergeben, dass in den zehn Tagen Vorbereitung zu viel auf Regeneration geachtet worden war. Und zu wenig darauf, den Fokus hochzuhalten. Im Misserfolg sollte man zuerst sich selbst analysieren.

War es richtig, den Vertrag mit dem Nationalcoach vorzeitig bis 2020 zu verlängern?
Zahner: Das Schwierige am Sport ist: Man muss Tag für Tag Entscheidungen fällen, ohne zu wissen, wie das Resultat ausfallen wird. Die Deutschen taten das Gleiche. Und deren Trainer, ­Marco Sturm, ist noch jünger und unerfahrener als Patrick Fischer. Bei den Deutschen ging die Rechnung auf. Aber alles hing an einem ­dünnen Faden. Beim einen riss er, beim anderen nicht.
Lüthi: Einen Vertrag zu einem solchen Zeitpunkt zu verlängern: Das ist nicht SCB-Philosophie.

Sie hätten nicht verlängert?
Lüthi: Nein.
Zahner: Der Verband hat sich mit der Forderung nach Swissness selbst Fesseln angelegt. Das nimmt dir Optionen weg. Du kannst nicht Swissness ausrufen und sie anderthalb Jahre später begraben. Dabei sollte die Nationalität beim Trainer keine Rolle spielen. Du musst einfach den besten verfügbaren Mann holen.
Lüthi: Fischer hat viele Stärken, nachweisbar auch viele Schwächen, weil ihm zum Teil Ausbildungen fehlen. Nun ist es wichtig, dass man ein Team hat, welches die Stärken unterstützt und die Schwächen ausgleicht.
Zahner: Ich war erstaunt, als ich während Olympia Spielerinterviews sah. Ich habe noch nie solch ratlose Sportler gesehen. Es schien, als hätten sie sich gar nie damit beschäftigt, dass es in die Hosen gehen, keine Medaille geben könnte.

War es falsch, öffentlich von einer Medaille zu sprechen?
Zahner: Nach aussen darfst du das nicht tun. Die Journalisten sind schlau genug, das im Fall des Misserfolgs wieder aufzunehmen. Momentan habe ich bei der jüngeren Spieler- und Trainergeneration das Gefühl, es sei cool, ganz hohe Ziele zu setzen und diese nach aussen zu tragen. Aber vielleicht ist es in ­Bezug auf die Schweizer Mentalität besser, zurückhaltend und ­demütig zu sein und sich diese ­Ziele nur intern zu setzen.
Lüthi: Der Schweizer kann nicht mit hohen Zielsetzungen umgehen. Aber hat schon jemand einen Amerikaner gesehen, der gesagt hat: Ich reise an die Olympischen Spiele, um den Viertelfinal zu erreichen? Gopfertelli, an einem Wettkampf willst du doch gewinnen! Ausser es geht um Langlauf, und du kommst aus Kenia. ­Gemünzt aufs Schweizer Eishockey, müssten zehn von zwölf Organisationen den Titel zur Zielsetzung haben. Stehen wir doch dazu!
Zahner: Es kommt aber darauf an, woher man kommt. Die Nationalmannschaft war in den letzten 20 Jahren in der Weltrangliste stets zwischen Rang 7 und 10 platziert. Und wenn du einmal in einem Halbfinal warst und einmal im ­Final, ist eine Medaille einfach nicht so realistisch.

Zurück zur Liga. Marc Lüthi, Sie sagten vor der Saison, ständig Erfolg zu haben, sei der grösste Mist. Auch negative Emotionen seien wichtig. Wäre ein dritter Titel in Serie also ungünstig?
Zahner: Es ist also höchste Zeit, dass ihr wieder einmal verliert!
Lüthi: Das Zitat ist aus dem ­Zusammenhang gerissen. Es ging um den Vergleich mit dem FC Basel. Ich sagte, das Schlimmste, das einer Sportart passieren könne, sei, wenn einer achtmal nacheinander Meister wird. Das ist zwar für Basel lustig. Aber auch der FCB hat etwa 4000 Zuschauer pro Match weniger als zu seinen Spitzen-­zeiten. Im Sport braucht es die positiven wie die negativen Emotionen. Dass wir aber versuchen, alles zu tun, um erneut Meister zu werden, ist ja klar.

«Du hast unsere Spiele nicht gesehen, aber schlechter geht gar nicht. Dann passierte etwas.»Peter Zahner

Was machte der SCB in den letzten zwei Jahren besser als der ZSC?
Zahner: Diese Frage ist unglaublich schwierig zu beantworten…
Lüthi: (unterbricht) … nichts.
Zahner: Ich könnte es auch umdrehen. Blenden wir drei Wochen zurück. Unsere letzten drei Spiele nach der Olympiapause waren so etwas von schlecht. Marc, du hast sie nicht gesehen, aber ich glaube, schlechter geht gar nicht. Dann kam das erste Playoff-Spiel, das war die Fortsetzung. Es kam mir vor, als sei das unser 51. Qualifikationsspiel. Vier Spiele nacheinander waren wir miserabel. Dann passierte irgendetwas. Plötzlich waren wir wie verwandelt. Wieso? Schwer zu erklären.
Lüthi: Als wir als Achte in den Viertelfinal gegen den ZSC kamen (2016), lief ich vor dem ersten Match durch unsere Garderobe. ­Jeder sass dort, mehr oder weniger in sich versunken. Man sah den Spielern an, dass sie wollten. Aber bei keinem sah ich ein Leuchten. Dann gewannen sie den ersten Match mit Käse und Brot im Penaltyschiessen.
Zahner: Wir waren 80 Minuten lang die bessere Mannschaft.
Lüthi: Stimmt. Mit Käse und Brot und Schnaps und, sagen wir es ehrlich, mit Schwein gewannen wir. Nach dem Match ging ich wieder durch die Kabine: Jeder war plötzlich 20 Zentimeter gewachsen. Jeder realisierte: Wir können es ja!
Zahner: Ich weiss noch, wie sich die Berner damals in extremis fürs Playoff qualifizierten. Wie sie in Lausanne bei 59:59 den Ausgleich schossen. Mein erster Gedanke war: Oh, das könnte der Wendepunkt gewesen sein. Solche Momente gibt es einfach. Mit Bob Hartley spielten wir an einem 23. Dezember (2011) in Genf. Wir lagen kurz vor Schluss zurück, glichen in doppelter Unterzahl aus und gewannen in Overtime. In doppelter Unterzahl! Danach sah die Welt bei uns ganz anders aus. Das ist ja das Faszinierende: ­Irgendwo da hinten (tippt sich an den Hinterkopf) passiert etwas.
Lüthi: Wenn man aus den Spielern unserer Teams Roboter machen würde, ihnen nur ihr technisches Können liesse, würden sie sich neutralisieren. Aber wenn die Emotionen dazukommen, das Taktische der Trainer, die Einflüsse von aussen, die Zuschauer, die Schiedsrichter und, und, und, dann wird es spannend. Das macht den Sport aus. Sonst wüssten wir jedes Jahr schon vorher, wer Welt­meister wird.

Ist in der bevorstehenden Serie die Ausgangslage zwischen Bern und Zürich gleich wie vor zwei Jahren, mit umgekehrten Vorzeichen?
Zahner: Von der Rangierung her schon. Aber wir sind in einem Halbfinal. Ich sage immer: Die schwierigste Serie ist stets der Viertelfinal. Natürlich wird jetzt auch um Biegen und Brechen gekämpft. Aber im Viertelfinal ist die Versagensangst unglaublich gross, vor allem bei den ersten vier.

Für zusätzliche Würze in Ihrem Duell sorgt, dass der neue ZSC-Sportchef Sven Leuenberger vom SCB einen Spieler nach dem anderen abwirbt, wie Bodenmann oder Noreau. Wie wird das in Bern aufgenommen?
Lüthi: Leuenbergers Leibchen hängt bei uns immer noch unter dem Stadiondach.

Würde es abgehängt, wenn Genoni auch noch beim ZSC unterschreiben würde?
Lüthi: Dann schauen wir mal.

Sprechen Sie in der Causa Genoni ein Matchwort?
Lüthi: Genoni ist bei uns bis 2019 unter Vertrag. Dass wir ihn behalten wollen, dürfte jedem einleuchten. Er hat gezeigt, was er kann.
Zahner: Wieso nehmen Sie an, Genoni könnte zum ZSC wechseln? Flüeler ist unsere unbestrittene Nummer 1. Und die bleibt er. Er hatte in den letzten zwei Jahren eine schwierige Verletzungs-­geschichte. Dass er in dieser Phase viele Spiele verpasste und ­danach nicht sofort wieder auf seinem ­besten Niveau war, ist logisch. Aber jetzt ist er es wieder.

Wer gewinnt diesen Halbfinal?
Zahner: Ich gebe prinzipiell ­keine Tipps ab. Die Tipps der sogenannten Experten sind ja immer falsch.

Anders gefragt: Wieso kann sich der ZSC durchsetzen?
Zahner: Weil in unserer Kabine nun jeder daran glaubt, dass wir zusammen erfolgreich sein können.

Und was spricht für den SCB?
Lüthi: Die Jungs wissen, wie es geht. Und jeder ist extrem ­hungrig, weil er weiss, dass wir ­Geschichte schreiben können.

Erstellt: 27.03.2018, 11:03 Uhr

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1992 Der ZSC hat im Viertelfinal völlig überraschend das «Grande Lugano» gestürzt, im Halbfinal gegen die ­Berner bleibt er mit ­leeren Tanks stehen. Ihr einziges Heimspiel ­bestreiten die Zürcher im Schluefweg, weil das Hallenstadion besetzt ist. SCB-Topskorer Alan Haworth schiesst in der Serie vier Tore.


1996 Im zweiten Versuch gelingt es den Zürchern, die übermächtigen Berner zu ärgern. In Spiel 2 verlieren Orlando und Montandon die Nerven und die ­Favoriten 4:5. Doch der Qualifikationssieger setzt sich letztlich souverän 3:1 durch. Im Final kann er den vierten Klotener Titel in Folge aber nicht verhindern.


1997 Der SCB gerät im Viertelfinal überraschend 0:2 in Rückstand und packt dann den Knüppel aus. ­Vorkämpfer Orlando schlägt in Spiel 3 bereits nach 29 Sekunden abseits des Geschehens Morger zu ­Boden, der ZSC verliert die Nerven (118 Strafminuten), das Spiel (2:7) und das Momentum. Schiedsrichter ­Kurmann gibt offen zu, dass er bei der «Schlacht von Bern» überfordert war. Die Löwen sind gezähmt, der SCB gewinnt die restlichen Spiele locker.

2012 Der einzige Final der beiden Grossclubs wird ­dramatisch entschieden: Fast alle haben sich schon mit einer Overtime abgefunden, als McCarthy in Spiel 7 nach 59:58 zum 2:1 und zum ZSC-Meistertitel trifft. Berns Torhüter Bührer kritisiert noch heute, das Tor sei wegen Goalie-Behinderung irregulär gewesen. Bitter für den SCB: Er hat in der Serie ein 3:1 verspielt.


2016 Gerade noch ins Playoff gerutscht, nimmt der SCB im Viertelfinal gegen den Qualifikationssieger Fahrt auf. Wegweisend ist Spiel 1 im Hallenstadion, der SCB gewinnt es nach Penaltys 4:3. ZSC-Coach Crawford forciert Jungstar Matthews zu sehr, eine Zürcher Zeitung fordert nach Spiel 3 die Entlassung des Trainers. Sie bleibt aus, der ZSC scheidet mit 0:4 aus. (SG)

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