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«Es gibt keinen schweizerischen Islam»

Nach Morddrohungen lebt der bekannte Islamkritiker Hamed Abdel-Samad unter Polizeischutz. In seinem neuen Buch erklärt er, die Integration des Islam für gescheitert.

Mit Hamed Abdel-Samad sprach Nadja Pastega
«Ich versuche, so normal wie möglich zu leben»: Hamed Abdel-Samad mit drei seiner Personen­schützer in Köln. Bild: Marcus Simaitis/Laif (Fotos)
«Ich versuche, so normal wie möglich zu leben»: Hamed Abdel-Samad mit drei seiner Personen­schützer in Köln. Bild: Marcus Simaitis/Laif (Fotos)

Vor dem kleinen Hotel in Köln stehen zwei schwarze gepanzerte Wagen. Der gläserne Hoteleingang ist abgeschlossen. Ein junger Muslim steht davor, ein Portier eilt herbei und erklärt: «Wir sind ausgebucht.» Drinnen kontrollieren fünf Personenschützer die Räumlichkeiten, begleiten Hamed Abdel-Samad aufsein Zimmer. Am Abend wird er sein neues Buch «Integration: Ein Protokoll des Scheiterns» vorstellen. Eine Abrechnung mit dem Islam.

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