«Ich kaufe kaum Bücher, sondern gehe in Bibliotheken»

Grünen-Präsidentin Regula Rytz will den grünen Lifestyle in den Bundesrat tragen. Lebensqualität gehe auch ohne Umweltbelastung, sagt sie.

«Ich war das erste Mitglied der Regierung einer grossen Stadt, das mit dem Velo zur Arbeit kam»: Regula Rytz vor dem Bundeshaus. Foto: Joseph Khakshouri

«Ich war das erste Mitglied der Regierung einer grossen Stadt, das mit dem Velo zur Arbeit kam»: Regula Rytz vor dem Bundeshaus. Foto: Joseph Khakshouri

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Alle wollen etwas von Regula Rytz: Die Präsidentin der Grünen ist nach dem historischen Wahlsieg vom letzten Sonntag eine gefragte Frau. Noch bevor sie sich im Bundeshaus an einen Tisch setzt, beginnt sie zu erzählen, wie sich ihr Leben seither verändert hat.

Frau Rytz, ist es anstrengend, Wahlsiegerin zu sein?
Ich renne von Termin zu Termin und kam in den letzten Tagen kaum zur Ruhe. Das Interesse der Medien ist immens. Gleichzeitig müssen wir intern das Ergebnis analysieren und diskutieren, wie es mit der neuen Rolle der Grünen weitergeht. Es läuft derart viel, dass ich noch keine Zeit gefunden habe, um mit ­allen Neugewählten zu sprechen.

Wurden Sie vom Ausmass überrumpelt?
Wir rechneten damit, dass wir zulegen würden. Eine solch historische Verschiebung hat jedoch niemand erwarten können. Es ist ein überdeutlicher Auftrag der Bevölkerung für die Stärkung der Umweltpolitik.

Sind Sie die grüne Superheldin?
Nein, das war eine Teamleistung. Die Kolleginnen und Kollegen aus der Fraktion, die Sektionen und die Mitglieder haben mit wenig ­finanziellen Ressourcen Unglaubliches geleistet. Im Wahlkampf entwickelte sich eine inspirierende Dynamik. Mir war immer wichtig, dass wir eine Teamkultur leben. Nur so kann man etwas bewegen.

Sind die Grünen jetzt eine Volkspartei?
Das waren wir schon immer. Klar, wir sind in den Städten stark verankert. Wir waren aber stets auch auf dem Land präsent. Ich denke an den früheren Präsidenten und Biobauern Ruedi Baumann aus Suberg, der lange die Partei prägte. Jetzt wurde sein Sohn in den Nationalrat gewählt. Wir waren stets vielfältiger, als wir von aussen wahrgenommen wurden.

Wurden die Grünen zu Unrecht als Partei der Wollpullover- und Sandalenträger abgestempelt?
Wir sind die Partei in der Schweiz, der am meisten Klischees angedichtet werden. In der Gründerzeit gab es einzelne Exponentinnen und Exponenten, die nicht dem bürgerlichen Mainstream entsprachen und das Bild unserer Partei prägten. Mittlerweile sind wir in allen Gesellschaftsschichten angekommen.

«Wir haben nicht nur eine grüne Wahl erlebt, sondern auch eine ­Frauenwahl. Eine grüne Frau wäre daher die logische Folge», sagt Regula Rytz. Foto: Joseph Khakshouri

Wo haben Sie Ihre grünen Wurzeln?
Die Liebe zur Natur entdeckte ich schon als Kind. Ich bin am Thunersee mit Blick auf die Berge aufgewachsen. Sehr stark politisierte mich die Atomkatastrophe in Tschernobyl. Sie zeigte, dass dem ungebremsten Wachstum Grenzen gesetzt sind und die technologische Entwicklung auch einen hohen Preis haben kann. Vor allem, wenn sie derart zerstörerisch ist und das Leben Hunderttausender verändert oder sogar gefährdet.

Sie starteten aber bei der SP.
Mit 21 Jahren beschloss ich, die Politik aktiv mitzugestalten. In meiner Familie war niemand in einer Partei, ausser meinem Grossvater, er gehörte der FDP an. In Thun gab es die Grünen damals noch nicht. Daher ging ich zur Partei, die mir am nächsten war. Als ich wegen des Studiums nach Bern zog, entstand in einer Aufbruchsstimmung das Grüne Bündnis. Es war bewegungsnah und kannte kaum Hierarchien. Das gefiel mir. So kam ich zu den Grünen.

Und Sie machten Karriere.
Ich profitierte davon, dass die Grünen eine explizite Frauenförderungsstrategie verfolgten. Wenn Leute für Mandate oder Spitzenkandidaturen gesucht wurden, hiess es oft: Regula, bist du bereit? Typisch Frau, zögerte ich oft und fragte mich, ob ich den Ansprüchen genüge. Damit wir aber die Gleichstellung von Frau und Mann erreichen, müssen wir Frauen in solchen Situationen Verantwortung übernehmen. So ergab sich eines nach dem anderen.

Warum aber zögern Sie ausgerechnet jetzt, wo die Grünen plötzlich Anspruch auf einen Bundesratssitz haben?
Bei den Wahlen gab es im Parlament die grössten Verschiebungen seit 1911. Wir spielen jetzt in der gleichen Liga wie FDP und CVP, als viertstärkste Partei haben wir genauso wie sie Anrecht auf einen Bundesratssitz. Insbesondere die FDP ist übervertreten. Gleichzeitig müssen wir unseren Wählern aber auch sagen, dass es eine schwierige Mission wird.

Es braucht eine Zusage, dass taktische Bundesratsrücktritte vor den Parlamentswahlen nicht mehr vorkommen.Regula Rytz, Präsidentin der Grünen

Weil ein Bisheriger abgewählt werden müsste?
FDP und CVP haben bereits ein Jahr vor den Wahlen zwei Bundesräte ausgetauscht und damit Tatsachen geschaffen.

Die Grünen können trotzdem antreten.
Wir suchen jetzt das Gespräch mit allen Parteien. Sie müssen uns erklären, warum die Wähler mit ihrem Wahlzettel keinen Einfluss auf die Bundesratszusammensetzung haben sollen. Wir haben ein demokratiepolitisches Problem. Das müssen die anderen Parteien nicht nur anerkennen, sondern auch lösen helfen.

Sie erwarten von der FDP, dass sie den Weg frei macht?
Das wäre angesichts der klimapolitischen Richtungswahl, die wir erlebt haben, eine logische Folge. Wenn sich die FDP nicht bewegen will, muss sie der Öffentlichkeit erklären, was ihre Antwort auf die grosse Verschiebung der Parteienlandschaft ist.

Das Problem wäre damit für den aktuellen Fall, aber nicht generell gelöst.
Das stimmt. Deshalb erwarten wir, dass die Parteien sich auf eine neue Zauberformel einigen. Die Bevölkerung muss Einfluss auf die Bundesratszusammensetzung haben.

Sie wollen eine Volkswahl des Bundesrats?
Nein, angesichts der immer noch herrschenden Intransparenz bei der Parteienfinanzierung würden einfach jene mit dem grössten Budget die Bundesratswahlen gewinnen. Das ist keine Lösung.

Was denn?
Es braucht eine Zusage, dass taktische Bundesratsrücktritte vor den Parlamentswahlen nicht mehr vorkommen. Und es braucht eine neue Zauberformel. Wir werden auf lange Sicht eine Parteienlandschaft haben, die es nicht mehr zulässt, dass nur vier Parteien im Bundesrat vertreten sind.

Jetzt machen Sie mich gleich zur Aussenministerin. Das geht mir definitiv zu schnell.Regula Rytz, Präsidentin der Grünen

Wie lange können Sie warten?
Wenn wir es im Dezember nicht schaffen, werden wir es bei der nächsten Vakanz versuchen müssen. Die Diskussionen laufen.

Das wird kaum eine FDP-Vakanz sein, eher eine bei SVP oder SP.
Dann wird es schwierig. Denn es gab bei den Wahlen einen klaren Linksrutsch, und die SVP bleibt grösste Partei. Die FDP ist mit zwei Bundesratssitzen objektiv gesehen am stärksten übervertreten.

Ist es für die Grünen vorstellbar, nicht anzutreten?
Wir prüfen nun alle Varianten und kommunizieren dann, wenn wir uns entschieden haben. Eines ist aber schon heute klar: Die Klimabewegung wird nicht stiller werden, da die Probleme noch lange nicht gelöst sind. Wir sind mitten in einem grossen Wandel. Auch der Bundesrat wird früher oder später grüner sein.

Mit dem Genfer Staatsrat Antonio Hodgers haben Sie bereits einen Kandidaten für dieses Jahr.
Wir haben viele kompetente Persönlichkeiten, die infrage kämen.

Müsste es nicht eine Frau sein?
Wir fordern seit vielen Jahren eine angemessene Frauenvertretung im Bundesrat. Unter dem Druck der Strasse haben wir dies letztes Jahr mit Frau Amherd und Frau Keller-Sutter erreicht. Eine weitere Frau ist nicht zwingend. Doch wir haben letzten Sonntag nicht nur eine grüne Wahl erlebt, sondern auch eine Frauenwahl. Eine grüne Frau wäre daher die logische Folge.

Sind Sie interessiert?
Ich spreche sicher nicht über Personen, solange wir unsere Strategie noch nicht bekannt gegeben haben. Danach dürfen Sie mich wieder fragen.

Mit Ihrem Werdegang sind Sie die ideale Kandidatin.
Ich überlasse solche Überlegungen im Moment gern den Politikern im Bundeshaus und den Medien.

Wie könnten Sie, ohne zu fliegen, Aussenministerin sein?
Jetzt machen Sie mich gleich zur Aussenministerin. Das geht mir definitiv zu schnell.

Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und kann gelebt werden, egal in welcher Funktion.Regula Rytz, Präsidentin der Grünen

Es ist ein mögliches Szenario.
Ich will Bundesräte nicht dafür kritisieren, dass sie wegen ihrer Arbeit mal in ein Flugzeug steigen. Als Regierungsmitglied kämpft man um jede Sekunde und fährt nicht mit dem Schiff nach New York. Wir Grünen wollen politische Lösungen für den Klimaschutz. Dazu gehört ein Ausbau der europäischen Bahnverbindungen.

Klar, aber verlieren ein grüner Bundesrat und seine Partei nicht an Glaubwürdigkeit, da manchen Grundsätzen nicht mehr nachgelebt werden kann?
Das ist jetzt etwas gar viel Spekulation. Warum soll man als Mitglied einer Regierung seinen Überzeugungen untreu werden? Als Berner Gemeinderätin war es mir ein grosses Anliegen, in jeder Hinsicht auf dem Boden zu bleiben. Als die Stadtregierung einmal nach Holland reiste, fuhr ich mit dem Zug, während die anderen flogen. Man kann auch als Regierungsmitglied nachhaltig leben.

Glauben Sie das wirklich?
Ich war die erste Gemeinderätin einer grossen Stadt, die mit dem Velo zur Arbeit kam. Unterdessen ist das häufig so. In der ganzen Gesellschaft findet ein Wandel statt. Viele Gymnasialklassen fliegen nicht mehr auf der Maturreise. Vegetarier findet man heute in allen Parteien. Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und kann gelebt werden, egal in welcher Funktion.

Trotzdem: Die Grünen wurden stark, weil sie kompromisslos grüne Politik einfordern und dies auch vorleben. Als Regierungspartei werden sie zumindest politisch viel davon aufgeben müssen.
Die Glaubwürdigkeit ist das grosse Kapital von uns Grünen. Natürlich müssen wir uns fragen, ob wir mit der Regierungsverantwortung auch kritische Distanz verlieren. Doch das haben wir längst entschieden. Wir sind heute in vielen Kantonen, Städten und Gemeinden in der Regierung. Wichtig ist, den Umweltschutz nicht zu privatisieren. Es ist nicht mein Anspruch, dass jeder sein Leben perfekt umstellt. Wir müssen dafür sorgen, dass die politischen Rahmenbedingungen stimmen. Dafür wurden die Grünen letzten Sonntag gestärkt.

Niemand verlangt ein völliges Flugverbot. Mit der Flugticketabgabe wird in Zukunft ein Teil der Umweltlasten kompensiert. Fliegen wird teurer und Nichtfliegen attraktiver.Regula Rytz, Präsidentin der Grünen

Glauben Sie, dass der grüne Wandel ohne einschneidenden Konsumverzicht möglich ist?
Es geht nicht ohne Veränderung, das ist klar. Aber das bringt nicht weniger, sondern mehr Lebensqualität.

Das tönt beschönigend.
Nein, ich weigere mich, von Verzicht zu sprechen, weil es kein Verzicht ist, wenn man nicht unnötig Ressourcen verbraucht. Wenn man in der Stadt lebt, ist es zum Beispiel geradezu ein Vorteil, kein Auto zu haben. Es ist billiger, und man spart erst noch Zeit.

Wer auf dem Land lebt, sieht das anders.
Das stimmt, deshalb brauchen wir hier andere Lösungen für eine umweltverträgliche Mobilität als in den Städten. Man traut uns zu, dass wir diese finden werden. Deshalb werden wir ja auch auf dem Land gewählt.

Haben Sie Ideen?
Wir wollen den öffentlichen Verkehr auf dem Land stärken. Generell müssen wir vermehrt in Kreisläufen denken. Dinge können repariert oder wiederverwertet, Geräte auch gemeinsam genutzt werden. Die Digitalisierung gibt uns dafür grosse Möglichkeiten. Nicht mehr jeder muss eine Bohrmaschine besitzen, wenn er sie nur zweimal im Jahr braucht. Man kann sie mit einer Sharing-App auch teilen. Das ist kein Verzicht. Man macht es einfach anders.

Die Mobilität und das Reisen sind Errungenschaften der Moderne, die Sie den Leuten auf dem Weg zur Netto-null-Gesellschaft nehmen müssen.
Es ist doch alles eine Frage des Masses. Niemand verlangt ein völliges Flugverbot. Mit der Flugticketabgabe wird in Zukunft ein Teil der Umweltlasten kompensiert. Fliegen wird teurer und Nichtfliegen attraktiver. Ich verstehe die Sehnsucht, andere Länder kennen zu lernen. Ich war selbst in Nepal, mein Mann lebte früher dort und die Kultur fasziniert mich. Aber ich muss nicht auch noch am Wochenende kurz nach Barcelona fliegen, um dort ein Bier zu trinken. Das ist unnötig, aber kein Verzicht. Denn es gibt als Alternative den Nachtzug, der wieder eingeführt werden soll.

Ich habe alles, was ich brauche. Es ist warm in der Wohnung. Ich esse gut, obwohl es nur ausnahmsweise Fleisch gibt.Regula Rytz, Präsidentin der Grünen

Das sagen Sie. Wir vermuten, dass selbst viele Ihrer Wähler das anders sehen.
Als ich jung war, führten mich meine ersten grossen Reisen mit dem Zug nach Polen, also in den Osten. Das war eine unglaubliche Horizonterweiterung. Ich bin überzeugt, dass die Gesellschaft auch mit weniger Umweltbelastung viel Lebensqualität haben wird. Es ist unsere Pflicht als Politiker, die nötigen Rahmenbedingen dafür zu setzen, indem wir zum Beispiel erschwingliche Fernzüge bereitstellen. Wir müssen Alternativen zur Verfügung stellen und nachhaltige Technologien sowie die Kreislaufwirtschaft fördern. Die Menschen sind offen für einen Wandel. Sie wissen, dass umweltfreundlicher Konsum kein Verzicht darstellt, sondern eine grosse Chance für die lokale Wirtschaft ist.

Sie sind sehr optimistisch.
Ich sehe, dass sich viel bewegt. Wir müssen aufeinander zugehen und Vorurteile überwinden. Ich wollte immer schon einen Wohnungstausch machen und jemandem, der sonst in einem grossen Haus auf dem Land wohnt, für eine Woche meine einfache Stadtwohnung anbieten. Platzsparend wohnen hat viele Vorteile. Vielleicht schaffe ich es diesen Sommer.

Sie könnten mit SVP-Chef Albert Rösti tauschen.
Warum nicht? Er würde das coolste Berner Quartier kennen lernen.

Wie leben Sie denn im Berner Breitenrain?
Ich bin selbst weit weg, perfekt zu sein. Aber selbstverständlich gibt es bei uns nur Ökostrom. Ich kaufe kaum Bücher, sondern gehe in Bibliotheken. Ich fahre nicht Auto, nicht einmal den Fahrausweis besitze ich. In meinem Leben bin ich erst fünfmal geflogen. Zudem gehe ich nicht besonders gern shoppen. Meine Kleider trage ich so lange wie möglich. Auch meine Möbel repariere ich, so oft es geht.

Verzicht tut nicht weh?
Das ist kein Verzicht, keine Sekunde. Ich habe alles, was ich brauche. Es ist warm in der Wohnung. Ich esse gut, obwohl es nur ausnahmsweise Fleisch gibt. Für mich zählen Gesundheit, Familie und Freunde. Aber nochmals: Der Weg aus der Klimakrise führt nicht über den Lebensstil, sondern über die Politik.



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Erstellt: 26.10.2019, 23:18 Uhr

Die Wahlsiegerin

17 zusätzliche Sitze im Nationalrat, ein Plus von 6,1 Prozentpunkten beim Wähleranteil: Die Grünen sind neu die viertstärkste Kraft im Land. Als Präsidentin führte Regula Rytz die Partei zum Wahlsieg. Sie selbst wurde in Bern als Nationalrätin bestätigt, zudem hat sie Chancen auf ein Ständeratsmandat. Die 57-Jährige tritt zum zweiten Wahlgang an. Rytz ist seit 2012 Parteichefin. Zuvor war sie acht Jahre in der Berner Stadtregierung. Einst arbeitete Rytz als Lehrerin, später studierte sie Geschichte, Soziologie und Staatsrecht. Aufgewachsen ist sie in Hünibach am Thunersee.

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