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«Ich spende meine Gesundheitsdaten für die Forschung»

Die Bioethikerin Effy Vayena von der ETH Zürich über die Balance zwischen Datenschutz und Forschung, sowie die Rolle von Big Data bei Therapie und Prävention.

«Die Schweiz ist nirgends ganz an der Spitze, weder bei der Technologie noch bei der Regulierung»: Professorin Effy Vayena. Foto: Nik Walter
«Die Schweiz ist nirgends ganz an der Spitze, weder bei der Technologie noch bei der Regulierung»: Professorin Effy Vayena. Foto: Nik Walter

Überall werden Daten über uns gesammelt. Oft wissen wir nicht, wer wann was von uns sammelt und wie weiterverwendet. Oft betreffen die Daten sensible Bereiche wie die Gesundheit – wo ein guter Datenschutz besonders wichtig ist. Allerdings könnten gerade Gesundheitsdaten vieler Menschen dazu beitragen, die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu verbessern. Mit solch heiklen Fragen befasst sich die Bioethikerin Effy Vayena von der ETH Zürich.

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