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«Ich wäre dafür, Roger Köppel in der EU einzukerkern»

Martin Sonneborn ist seit fünf Jahren Abgeordneter im Europaparlament. Ein Gespräch über Satire, Wut und die Leugnung des Klimawandels

«Setzt die EU der Schweiz nicht gerade die Pistole auf die Brust?»: Martin Sonneborn. Fotos: T. Bozi/Redux/Laif
«Setzt die EU der Schweiz nicht gerade die Pistole auf die Brust?»: Martin Sonneborn. Fotos: T. Bozi/Redux/Laif

Er ist das Enfant terrible im Europäischen Parlament: der ehemalige «Titanic»-Chefredaktor Martin Sonneborn. 2014 konnte der Deutsche für die Satirepartei «Die Partei» einen Sitz erringen. Seither stört der 53-Jährige als fraktionsloser Abgeordneter die Arbeit des Parlaments. Vor der Europawahl vom 26. Mai nimmt der Krawallpolitiker Stellung.

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