«Ich wäre dafür, Roger Köppel in der EU einzukerkern»

Martin Sonneborn ist seit fünf Jahren Abgeordneter im Europaparlament. Ein Gespräch über Satire, Wut und die Leugnung des Klimawandels

«Setzt die EU der Schweiz nicht gerade die Pistole auf die Brust?»: Martin Sonneborn. Fotos: T. Bozi/Redux/Laif

«Setzt die EU der Schweiz nicht gerade die Pistole auf die Brust?»: Martin Sonneborn. Fotos: T. Bozi/Redux/Laif

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Er ist das Enfant terrible im Europäischen Parlament: der ehemalige «Titanic»-Chefredaktor Martin Sonneborn. 2014 konnte der Deutsche für die Satirepartei «Die Partei» einen Sitz erringen. Seither stört der 53-Jährige als fraktionsloser Abgeordneter die Arbeit des Parlaments. Vor der Europawahl vom 26. Mai nimmt der Krawallpolitiker Stellung.

In Ihrem Parteiprogramm heisst es, Sie werden eine Mauer um die Schweiz bauen. Daraus ist nichts geworden, obwohl Sie seit fünf Jahren im Europaparlament sitzen.
Ja, wir ärgern uns natürlich zuweilen über die Schweiz, deshalb kommt es gern mal zu solch populistischen Versprechen. Allerdings werden die wenigsten Wahlversprechen tatsächlich umgesetzt. Das kennen wir doch aus der Politik. Wenn Sie Wert darauf legen, können wir die Sache mit der Mauer um die Schweiz aber gern ins neue Wahlprogramm übernehmen, an dem wir gerade arbeiten.

Das würden Sie machen?
Klar, wenn es uns in Ihrem Land Sympathien bringt. Wir kämpfen ja gerade um die Schweiz, da wir in Europa jemanden suchen, der die Lücke schliesst, die von den dämlichen Briten nach ihrem Brexit hinterlassen wird. Also eigentlich suchen wir einen finanzkräftigen Nettozahler für die EU. Dazu möchten wir die Schweizer bei dieser Gelegenheit gern einladen.

Ich bin mir nicht sicher, ob das hier mehrheitsfähig ist.
Setzt die EU der Schweiz nicht gerade die Pistole auf die Brust?

Ab und zu kommt das vor. Aber dann machen wir eine Konzession, indem wir mit der EU einen Vertrag machen.
Ich bin für friedliche Koexistenz. Mit Mauer oder ohne.

Aber Sie zitieren doch in Sachen Schweiz so gern Hitler.
Ja, der hat mal gesagt, die Schweiz könne man mit der Konstanzer Feuerwehr einnehmen. Ich wundere mich noch immer, dass er das damals nicht getan hat. Wir stünden finanziell besser da!

Aktuell gibt es für die Schweiz aber keine Überfallpläne?
Nein, im Moment nicht. Die Einnahme der Schweiz wäre ja praktisch eine Vergrösserung der EU. Ich arbeite aber gerade an der Verkleinerung der Union. Uns ist sehr daran gelegen, illiberale Staaten wie Ungarn und Polen, korrupte Länder wie Rumänien und Bulgarien oder so rechtslastige Staaten wie Österreich aus der EU zu entfernen. Danach kümmern wir uns dann um die Schweiz.

In der Ukraine wurde mit Wolodimir Selenski gerade ein Komiker zum Präsidenten gewählt. Konkurrenz für Sie!
Ich wusste sehr früh, dass die Stunde der Spasspolitiker schlug, als nämlich in Deutschland Sigmar Gabriel zum SPD-Vorsitzenden gewählt wurde. Wobei Selenski ein Schauspieler ist, der aufgeschriebene Texte wiedergeben kann. Wenn der von einem Oligarchen gesteuert wird, dann ist das etwas anderes als das, was wir hier machen. Trotzdem kann es nur eine wesentliche Verbesserung sein, denn wie korrupt das Poroschenko-Regime war, ist ja bekannt.

Sie wären also dafür, dass weitere Komiker und Spasspolitiker in Europa ans Ruder kommen?
Ich würde mich selbst nicht als Spasspolitiker bezeichnen. Sagen wir doch lieber: Quereinsteiger. Darin sehe ich im Übrigen auch die Stärke unserer Partei. Wir sind nicht korrupt oder mit Wirtschaftsinteressen verflochten. Wir können ab und zu einfach mal den gesunden Menschenverstand walten lassen und politische Orientierung bieten in einer Zeit der medialen Reizüberflutung.

Das ist doch nicht Ihr Ernst!
Doch, ich begreife das als eine meiner Aufgaben. Ein grosses Problem des EU-Parlaments besteht ja darin, dass es eine Groko Haram, eine Grosse Koalition aus Konservativen und noch Konservativeren, gibt, die über eine satte Mehrheit verfügt und die deshalb ihre unsoziale industrie- und finanzindustriefreundliche Politik durchsetzen kann, ohne dass dies in Deutschland und anderen EU-Mitgliedsstaaten gross realisiert wird.

Als Abgeordneter können Sie Widerstand leisten, indem Sie den Parlamentsbetrieb stören?
Stören würde ich das nicht nennen, im Gegenteil: Wir stellen Öffentlichkeit her. Zuletzt etwa, als es um die sogenannten Upload-Filter ging, die das Hochladen jeglicher Inhalte ins Internet über­wachen sollen. Wir haben das Abstimmungsverhalten sämtlicher deutscher Parlamentarier – das sind immerhin 96 – offengelegt. Das ist ein Service, der sonst von den deutschen Grünen angeboten wird. Nur diesmal nicht, weil sechs von elf ihrer EU-Parlamentarier für diesen Upload-Filter gestimmt hatten. Also haben wir für Transparenz gesorgt, worauf viele Abgeordnete der Grünen und der SPD wütende Anrufe und Mails von ihren Wählern erhalten haben.

Der AfD haben Sie das Geschäft ruiniert, als Sie 100-Euro-Scheine für 80 Euro verkauften.
Das war sicher die öffentlichkeitswirksamste Aktion während der ersten Legislatur: Die AfD kann nun nicht mehr mit Gold handeln, um so von einer höheren staatlichen Förderung zu profitieren. Öffentlichkeitswirksamer war nur die Rede, in der ich mich für den Ausschluss von Irland aus der EU starkgemacht habe, weil Apple dort einen Spitzensteuersatz von erstaunlichen 0,005 Prozent bezahlt – für das gesamte EU-Geschäft. Ich weiss, dass dies in der Schweiz nicht gross empören wird, weil grosse Unternehmen bei Ihnen in jedem kleinen Bergdorf einen solchen Steuersatz aushandeln können.

Reden halten Sie im Parlament oft vor leeren Rängen.
Das stimmt, ich hab meistens einen sehr späten Slot für meine Ansprachen. Kürzlich aber habe ich vor versammeltem Parlament gesprochen, als Bundeskanzlerin Merkel zu Gast war. Sie musste mir zuhören, weil sie direkt nach mir mit ihrer Rede dran war. Das ist etwas befriedigender.

Sie haben Merkel in einer improvisierten Rede dazu aufgefordert, die Bundesrepublik «besenrein» zu übergeben. «Und jetzt können Sie gehen», sagten Sie zu Merkel. Eine gelungene Aktion?
Ich glaube, das war eine recht gelungene Aktion, weil ich dadurch Udo Voigt, dem Abgeordneten der rechtsextremen NPD, die Redezeit genommen habe. Es war zugleich aber auch ein ­Desaster, weil Merkel drei Tage später dem Europaparlament signalisierte, sie sei erfreut gewesen, dass sie Udo Voigt nicht anhören musste. Das ist für mich natürlich eine ­Demütigung. Zumal auch der Applaus diesmal aus der falschen Richtung kam. Zum Glück konnte ich den Zuspruch aus der Merkel-Ecke mit einigen herablassenden ­Äusserungen über die Bundeskanzlerin stoppen.

Bedienen Sie mit Ihrer Kritik am EU-Parlament nicht die «falsche» Seite? Was Sie kritisieren, hat in der Schweiz als Erster ein gewisser Christoph Blocher formuliert.
Es entwertet eine berechtigte Kritik nicht, wenn sie von irgendeinem Irren oder Nationalisten geteilt wird, sonst könnte man bestehende Zustände doch gar nicht kritisieren. Sowohl Hitler als auch Karl Liebknecht haben in der Weimarer Republik die SPD kritisiert. Auf derselben Seite standen sie wohl nicht.


«Es gibt vielleicht ein bis zwei Millionen Deutsche, die genug Humor und Intellekt haben, um zu schätzen, was wir machen.»

Aber was macht Sie so sicher, dass Ihre Reden, die im Internet millionenfach angeklickt werden, nicht nur als Klamauk konsumiert werden?
Gar nichts. Aber ich glaube, dass die Intelligenteren verstehen, was wir machen – und dass wir durchaus ernsthafte Anliegen vertreten. Mit dem Unterschied, dass wir sie halt mit satirischen Formen angehen. Es gibt vielleicht ein bis zwei Millionen Deutsche, die genug Humor und Intellekt haben, um zu schätzen, was wir machen. Wer dumm ist und protestieren will, gibt seine Stimme der AfD, wir gelten als Protestpartei für intelligente Wähler. Deshalb werden wir auch die Machtübernahme nicht ganz so schnell schaffen. Das ist aber zweitrangig, wichtiger ist, dass wir in diesen irren Zeiten öffentlichkeitswirksam eine humanistische Position, humanistische Ideale vertreten.

Humanistische Ideale? Sie nehmen mich auf den Arm!
Nein, das würde ich schon in Anspruch nehmen. Um satirisch Kritik üben zu können, sei es bei der «Titanic», sei es bei unserer politischen Arbeit, müssen wir von einem moralischen Standpunkt aus agieren. Und den absolut setzen.

Es gibt die These, dass intelligente Satire den Journalismus ersetzen kann.
Das glaube ich nicht. Ich sehe sie in unserem Fall eher als einen Erstkontakt mit Politik – und dass man sich dann erarbeiten muss, was dahintersteckt. Das spricht eher jüngere Menschen an. Wenn ich sehe, dass etwas witzig ist oder Leute darüber lachen, dann will ich an diesem Witz teilhaben und muss mir dafür selbst die Zusammenhänge erschliessen. So war es, als ich die «Titanic» kennen lernte, und so ist das auch heute, wenn 14- oder 16-Jährige mit lustigen politischen Plakaten konfrontiert werden. Wir erhalten auch viel Resonanz von Lehrern, die uns schreiben, dass ihre Schulklassen sich über unsere Aktionen politisieren.

Muss Satire immer lustig sein?
Nein, das kann man an Zeitschriften wie dem «Nebelspalter» sehen. Im Prinzip gibt es drei grundsätzliche Momente, die Satire ausmachen und sie auch von Comedy und Klamauk unterscheiden: Erstens eine moralische Zielsetzung, da wir angesichts eines Mangels auf etwas hinarbeiten. Zweitens eine ästhetische Verbrämung, also der Witz, der die künstlerische Leistung darstellt. Und das Dritte, das ich sehr wichtig finde, ist ein aggressiver Charakter, der die Satire bestimmt.

Satire als ästhetisch sublimierte Aggression, also ein Art Abreagieren von Wut?
Ja, auf jeden Fall.

Was sind das für Aggressionen, die Sie sublimieren?
Ganz normale, wenn man in einer kapitalistisch dominierten Welt lebt und sich mit dem täglichen Irrsinn auseinandersetzt. Ich weiss nicht, wie Sie das sehen, aber ausserhalb der Schweiz ist die Welt relativ bedroht durch soziale Spaltung, Umweltverschmutzung und durch die eskalierende Diskussionskultur im Internet. In unserer digital dominierten Informationsgesellschaft werden praktisch keine Zeitungstexte mehr gelesen, die Hintergründe darstellen. Und unsere Kinder lesen keine Bücher mehr, sondern kommunizieren in Bildern.

Aber vieles wird doch besser, wir leben länger, der Wohlstand und das Bildungsniveau steigen.
Da ich in Belgien lebe, kann ich mich glücklicherweise als Nutzniesser des Klimawandels sehen, da es hier immer wärmer und trockener wird. Belgien ist also ein kommendes Ferienland! Auf der anderen Seite gibt es aber Wissenschaftler, gemäss denen die Doomsday Clock auf zwei Minuten vor zwölf steht, ein Atomkrieg also so wahrscheinlich ist wie noch nie zuvor. Wenn man die ungeheure Aufrüstung in der EU reflektiert – wie auch den Plastik in den Weltmeeren oder das Glyphosat im Grundwasser –, dann sollte das schon Aggressionen auslösen.

Aber Sie haben doch Ihre Magisterarbeit über die Wirkungslosigkeit von Satire geschrieben!
Das stimmt, aber dann bin ich mit Sepp Blatter aneinandergeraten. Mit ihm habe ich bewiesen, dass Satire doch Folgen haben kann.

Als Sie mit Bestechungsfaxen dafür sorgten, dass die Fussball-WM 2006 nach Deutschland kam?
Ja, damals hatte ich die Wahl, mich in einen Prozess hineinziehen zu lassen, bei der eine Schadenersatzklagesumme von 600 Millionen D-Mark im Raum stand. Ich weiss nicht, wie der Franken gerade steht, aber das wären umgerechnet immer noch 318 Millionen Euro, also relativ viel. Wir haben eine Abmachung bei «Titanic», dass der Verlag für die Strafen des Chefredaktors aufkommt.

Unabhängig von der Höhe?
Bei 600 Millionen D-Mark wäre ich mir da nicht so sicher gewesen. Das hätte das Gehalt eines «Titanic»-Chefredaktors ja deutlich überstiegen. Anstelle des Verlags hätte ich mich da hängen lassen. Deshalb war ich froh, dass ich bei der Fifa durch die Unterzeichnung einer vorbereiteten Erklärung davonkam. Aber wie mir später bewusst wurde, habe ich mich damit lediglich dazu verpflichtet, zeit meines Lebens nicht mehr Einfluss zu nehmen auf die Vergabe von Fifa-Turnieren durch das Versenden von Bestechungsfaxen. Von E-Mails oder Whatsapp-Nachrichten ist da nicht die Rede.

Sie könnten also jederzeit wieder aktiv werden.
Ja, ich glaube schon. Aktuell ist aber nichts geplant, da wir erst mal seriöse Politik machen wollen. Aber herzlichen Glückwunsch, Gianni Infantino scheint mir ein Unsympath zu sein wie Sepp Blatter. Wo kriegen Sie diese Typen eigentlich alle her?

Beide stammen aus dem Kanton Wallis, was eine Erklärung sein könnte.
Ah, nicht uninteressant!

Was kosten Sie als Quereinsteiger die EU?
Ich weiss, dass Schweizer sich gern unterwürfig gegenüber Besserverdienenden verhalten, daher hoffe ich, dass mein Gehalt Eindruck macht, vielleicht sogar ein Argument für den Beitritt der Schweiz zur EU sein könnte: Abgeordnete erhalten netto ungefähr 6300 Euro im Monat, zuzüglich einiger Pauschalen: 25 000 Euro für Mitarbeiter, 4300 Euro für Faxpapier, Bleistifte und Bürobedarf sowie Taggelder, Spritgeld und europaweite Freiflüge.

Freiflüge?
Ja, ich könnte theoretisch auch in die Schweiz fliegen, ohne dass ich dies bezahlen müsste. Vorausgesetzt, ich kann dies sinnvoll begründen. Etwa mit Vertragsverhandlungen, die ich mit Ihnen über den EU-Beitritt der Schweiz führe.

Daraus wird wohl nichts: Sie wollen ja den Planeten retten, indem Sie die Leugnung des Klimawandels unter Strafe stellen. Ein Flug in die Schweiz liegt da nicht drin!
Das stimmt. In Deutschland steht ja die Holocaust-Leugnung unter Strafe, und wir wollen nun auch alle bestrafen, die aus irgendwelchen Gründen und Interessen den Klimawandel infrage stellen.

Roger Köppel ist ein Klimaskeptiker. Seine Äusserungen würden bestraft, wenn er sie im deutschen Fernsehen wiederholen würde?
Ja, genau. Ich wäre übrigens dafür, den Mann mit einer Eingreiftruppe in der Schweiz festzunehmen und irgendwo in der EU einzukerkern. So viel zu meinen humanistischen Idealen.

Willkürjustiz ist ein gangbarer Weg, um Ziele zu erreichen?
Auf jeden Fall! Wir sind Freunde einer illiberalen Demokratie, das scheint gerade die moderne und adäquate Staatsform zu sein. Wir sehen ja an England und den USA, dass basisdemokratische Abstimmungen zu sehr merkwürdigen Ergebnissen wie dem Brexit und der Trump-Wahl führen können. Wir sind ganz klar für Volksentscheide, solange das Ergebnis von der Parteiführung verkündet wird. Deshalb bewundere ich auch das System von Viktor Orban und kann mir gut vorstellen, das für Deutschland einzuführen, wenn wir an der Macht sind, um das Land mit sanfter Hand in die richtige Richtung zu führen.

Was die richtige Richtung ist, entscheiden Sie aufgrund Ihrer humanistischen Ideale?
Genau. Oder eine Kommission aus der Partei, das ist egal, das klären wir dann noch, sobald wir die Macht in Europa übernommen haben.



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Erstellt: 04.05.2019, 20:59 Uhr

Der Satirepolitiker

Martin Sonneborn treibt seit einem Vierteljahrhundert die Mächtigen in den Wahnsinn: 2000 schickte er Bestechungsfaxe ans Grand Hotel Dolder in Zürich, wo am Vorabend der Abstimmung über die Vergabe der Fussball-WM 2006 mehrere Mitglieder des Fifa-Exekutivkomitees logierten. Die Faxe zugunsten Deutschlands wurden zum Skandal. Über seine Tätigkeit im EU-Parlament hat Sonneborn ein Buch veröffentlicht: «Herr Sonneborn geht nach Brüssel» (Kiepenheuer & Witsch, 432 Seiten, ca. 29 Franken).

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