«Eigentlich finde ich nur doof, was der Köppel macht»

Martin Suter erklärt, warum ihn die Aufregung um die Credit Suisse verwundert – viel mehr ärgern ihn die SVP und geizige Grossverdiener.

«Dass es bei Banken so menschelt, macht sie fast ein bisschen sympathischer», sagt Marin Suter. <nobr>Foto: Urs Jaudas</nobr>

«Dass es bei Banken so menschelt, macht sie fast ein bisschen sympathischer», sagt Marin Suter. Foto: Urs Jaudas

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Martin Suter ist ein gefragter Mann in diesen Tagen. Letzte Woche trat er im ZDF in der Talkshow von Markus Lanz auf. Diese Woche landete er mit seinem neuen Buch «Allmen und der Koi» von null auf Platz eins in der «Spiegel»-Bestsellerliste. Nächste Woche ist er Gast in der Literatursendung von Thomas Gottschalk, zudem liest er in der Hamburger Elbphilharmonie vor 2500 Leuten.

Und ausgerechnet jetzt ist auch bei der Credit Suisse der Teufel los – ein Fall, der bei einem wie Suter, der zahlreiche bissige Satiren über die Bankenwelt publiziert hat, auf grosses Interesse stossen muss. Wir erreichen den Schriftsteller am Telefon in Marrakesch, Marokko, wo er einen Zweitwohnsitz hat.

Herr Suter, Sie haben oft über die Finanzbranche geschrieben, so originell wie böse. Hätten Sie sich getraut, eine solche Story zu erfinden, wie sie im Fall Credit Suisse passiert ist?
Sie werden lachen: Ich schreibe ­soeben eine «Business Class»-­Kolumne zu diesem Fall. Ich ­dachte, das könnte ein lustiges Thema sein.

Nachbarschaftsstreit unter Top-Bankern inklusive Frauen, Alkohol, Überwachung, Polizei: Viel besseren Stoff für jemanden wie Sie gibt es nicht.
In meinem Text geht es darum, dass ich es eben gar nicht so eine sensationelle Geschichte finde.

Wie bitte?
Ich verstehe, dass sich die Medien darauf stürzen. Die Story hat alle Zutaten, die es braucht, damit Wirtschaftsredaktoren endlich einmal richtig Boulevardjournalismus machen können.

Sie finden es kein Problem, wenn im Bankenmilieu Überwachungsaktionen gestartet werden?
Warum sollten Banken nicht ­Mitarbeiter überwachen dürfen, die im Verdacht stehen, etwas ­Unerlaubtes zu tun? Wir haben ja im letzten November darüber ­abgestimmt, ob auch private Unternehmen auf blossen Verdacht hin und ohne Gerichtsbeschluss Menschen bespitzeln lassen dürfen. Und es haben – unverständlicherweise – fast 65 Prozent Ja ­gesagt. Wenn Sozialdetektive IV-­Bezüger im Rollstuhl über­wachen dürfen, darf das die ­Credit Suisse doch auch mit verdächtigen Mitarbeitern tun.

Wenn ein Nachbarschaftsstreit unter Mitgliedern der Geschäftsleitung zu einer Krise der Grossbank führt, dann menschelt es dort einfach genauso wie zum Beispiel in einem Putzinstitut?
Wenn zwei Nachbarn Streit haben, weil der eine dem anderen Bäume vor die Aussicht pflanzt, dann ist das für mich durchaus nachvollziehbar. Man könnte sagen, es macht die Banken fast ein bisschen sympathischer, wenn es dort so menschelt.

Mit der Finanzbranche hat der Fall für Sie nicht viel zu tun?
Wenn schon, dann hat es etwas mit den vielen Reorganisationen und dem Personalabbau in der ­Branche zu tun. Dadurch haben Banken ihre Eigendynamik verloren. Früher konnte man sagen, es ist eigentlich egal, wer an der Spitze einer Grossbank steht, sie läuft sowieso. Der Boss hatte eher ­repräsentative Pflichten – darüber habe ich gerne geschrieben. Ich sagte immer: Der Erfolg einer Unternehmung ist das Abfallprodukt der Karriere­bemühungen seiner Manager.

Das hat sich verändert?
Es gibt die Tendenz, das Gelingen des Geschäfts auf das Zutun von wenigen Leuten zu reduzieren – eine Art Superstars, denen man wahnsinnige Wundertaten zutraut.

Speziell bei den Banken?
Bei allen Firmen, in denen es um viel Geld und Macht geht. Oder auch im Militär, wo es zum Teil völlig kindisch zu und her geht zwischen den höchsten Offizieren.

Sie könnten Ihre Texte also genauso gut in einer anderen Branche spielen lassen?
Ich könnte Geschichten über Intrigen, Ehrgeiz und Machtkämpfe auch über Anwälte oder Ärzte schreiben, nur verstehe ich davon weniger. In einem Unispital geht es genau so zu und her wie am ­Paradeplatz, da würde ich wetten. Da gibt es die Netten, Harmlosen, Sympathischen, die halt einfach nicht so interessant sind für eine Satire. Und dann gibt es eben die anderen.

«Ich finde, Leute, die viel Geld verdienen, sollen gefälligst auch viel Geld ausgeben.»

Vornehmlich Männer, die sich für Siebensieche halten?
Als junger Werber bin ich oft in die Teppichetagen von Firmen gekommen, weil Werbung für die Bosse immer wichtig war und sie natürlich mitmischen wollten, wenn es um ihr Selbstbild ging. Dort habe ich Sachen erlebt, da musste ich mir manchmal schon an den Kopf langen. Als ich jetzt nach 13 Jahren Pause wieder mit meiner ­Kolumne «Business Class» für meine neue Website angefangen habe, fragten mich viele Leute, ob ich das noch so schreiben könne, ob sich die Zeiten nicht geändert hätten. Ich sagte, so schnell ändern sich die Menschen nicht.

Auch in den Banken nicht? Trotz Finanzkrise?
Wahrscheinlich sind sie seither ein bisschen bescheidener geworden. Oder besser gesagt: Sie sind heute unauffälliger unbescheiden. Es gibt gewisse Automarken, mit denen Banker heute nicht mehr herumfahren. Früher haben sie gerne noch einen Ferrari gehabt.

Heute geben sie das Geld dezenter aus?
Hauptsache, sie geben es aus. Ich finde, Leute, die viel Geld verdienen, sollen gefälligst auch viel Geld ausgeben. Nichts ist peinlicher als Grossverdiener, die schmürzelen. Viel Geld und viel Geiz – das ist eine ganz üble Konstellation.

Sie haben ebenfalls Erfolg, verdienen gutes Geld, werden als Autor gefeiert – und umgeben sich gerne mit Luxus. Wie schaffen Sie es, die Bodenhaftung zu behalten?
Was sicher gut tut, ist, die andere Seite zu kennen. Dass man weiss, dass es auch anders geht. Ich musste in meinem Leben oft mit sehr wenig durchkommen. Aber es ist wahr: Es war mir immer sehr ­wichtig, genug Geld zu verdienen, weil es für mich eine Form der ­Unabhängigkeit war.

Als Sie zum ersten Mal eine grosse Summe auf Ihrem Konto sahen, mussten Sie sich nicht kneifen, um nicht abzuheben?
Nein. Ich erinnere mich, wie ich den Bankauszug bekommen habe, nachdem ich mit einem Buch zum ersten Mal richtig erfolgreich war. Da war eine Zahl drauf, die ich so noch nicht gekannt hatte. Natürlich habe ich dann ein bisschen ­gefeiert. Aber für einen Ferrari hat es nicht gereicht.

«Zum Glück habe ich offenbar den gleichen Geschmack wie mein Publikum.»

Sondern?
Zuerst habe ich den elektronischen Bankauszug sofort meiner Frau weitergeleitet. Und obwohl es noch eine ganz verbotene Zeit war, vielleicht 11 Uhr vormittags, habe ich den Kühlschrank geöffnet und bin mit einem Glas Champagner zu meiner Frau in ihr Arbeitszimmer gegangen. Es war also eine relativ gesittete Orgie.

Und wie haben Sie jetzt gefeiert, nachdem Sie mit Ihrem neuen Buch «Allmen und der Koi» zuoberst in der deutschen Bestsellerliste eingestiegen sind? Auch mit einem Cüpli?
Diesmal waren es zwei. Und der Champagner war ein bisschen ­teurer als sonst. Tatsächlich ist es mir noch nie passiert, dass ich mit einem Allmen-Krimi direkt auf Platz 1 gelandet bin. Da die Bestsellerliste bis Platz 65 geht, bin ich eigentlich sogar von Platz 66 auf 1 gelandet – was fast noch ein bisschen spektakulärer tönt als von 0 auf 1. Aber ich werde deswegen jetzt nicht grössenwahnsinnig.

Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?
Ich schreibe das, worauf ich Lust habe. Das, was ich selber gerne ­lesen würde. Zum Glück habe ich offenbar den gleichen Geschmack wie mein Publikum.

Dem Buchhandel geht es nicht gut, die Zahlen sind rückläufig. Bekommen Sie das auch zu spüren?
Tatsächlich braucht es heute eine viel kleinere Auflage als früher, um erfolgreich in die Bestsellerliste zu kommen. Darum habe ich angefangen, meine eigene Website zu machen. Ich wunderte mich: ­Warum sehe ich im Zug, Tram, Flughafen oder in den Beizen so viele Menschen lesen wie noch nie? Ich fragte mich, warum ich keine Sachen schreibe, die man ebenfalls auf dem Handy oder Tablet konsumieren kann. Denn die Leute ­lesen darauf ja nicht nur, sie hören Musik und Podcasts, schauen sich Bilder und Filme an. Ich dachte, jetzt mache ich eine Website, wo ich das alles selber liefern kann. Wer weiss, vielleicht kann ich das Leseverhalten der Leute dadurch wieder etwas ausdehnen.

Inwiefern?
Schön wäre es, wenn das Digitale in die Literatur hineinwachsen würde und umgekehrt. Zu meinem neuen ­Allmen-Buch zum Beispiel kann man auf meiner Website ­sehen, wo das Atelier seines Schneiders liegt oder die Villa, in deren Gärtnerhaus Allmen wohnt. Dazu kann man Texte lesen, die ich geschrieben und wieder ­verworfen habe, weil ich sie nicht gut fand. All diese Sachen in­einandergreifen zu lassen, ist mein Hobby im Moment.

Sie sind im März mit Ihrer Website online gegangen. Wie sind die ersten Erfahrungen?
Ich kämpfe mit dem gleichen Problem wie Sie mit der Zeitung: Im Internet wurde am Anfang der Eindruck erweckt, dass alles gratis sei. Das war ein grosser Fehler. Es gibt auch bei meinen Lesern ein gewisses Zögern, weniger als den Preis eines Latte macchiato zu bezahlen, um einen ganzen Monat lang ­Zugang zu meiner Website und meinen Texten, Bildern, Videos oder Podcasts zu bekommen. Doch da habe ich mir vorgenommen, ich bleibe knallhart als Pionier.

Die Leute lesen immer kürzere Texte und springen immer schneller zum nächsten. Teilen Sie den Kulturpessimismus, diese Entwicklung sei nicht gut für Hirn und Gesellschaft?
Es ist ja noch nie eine Entwicklung als gut betrachtet worden, solange sie stattgefunden hat. Wir haben eine 13-jährige Tochter, die leider zurzeit ebenfalls weniger Bücher liest und mit der wir – wie wohl alle Eltern – über die tägliche Bildschirmzeit streiten. Ich finde schon auch, dass nicht alles be­bildert sein soll, damit wir uns die Welten im Kopf selber bauen können. Aber wenn ich schaue, was unsere Tochter malt und zeichnet, dann hat sie garantiert kein Fantasiedefizit.

Was treibt Sie jeden Morgen noch an, von neuem ans Pult zu sitzen?
Das ist sehr banal. Ich habe mir ­jeweils versprochen, etwas Neues zu probieren – wie mit der Website –, und will das dann vollbringen. Oder ich habe dem Verlag ­gesagt, dass sie in drei Monaten ein neues Manuskript bekommen werden. Es ist meist der Termin, der einen antreibt.

Aber . . .
Und wenn Sie jetzt fragen, was mich dazu bringt, immer solche Termine abzumachen, dann ist die Antwort: Es ist halt mein Beruf. Ich könnte mir nicht vorstellen, pensioniert zu sein und nicht mehr zu arbeiten. Oder wie viele ­andere jahrzehntelang zu denken: Wenn ich einmal pensioniert bin, mache ich endlich, was ich am liebsten tue. Ich konnte zum Glück immer ­machen, was ich am liebsten tue.

Sie sind vor allem auch in Deutschland sehr erfolgreich, sind dort wohl der meisteingeladene Schweizer Gast in den TV-Talkshows. Erst letzte Woche waren Sie wieder bei Markus Lanz im ZDF. Was fasziniert die Deutschenan Ihnen?
Ich weiss es nicht, ich versuche es auf jeden Fall nicht mit der schweizerdeutschen Masche zu machen, so gut es geht.

Es ist ja nicht so, dass Sie dort einen auf Emil machen. Im Gegenteil: Mit Ihrem stilvollen Auftritt wirken Sie fast ein bisschen anti-schweizerisch.
Aber im Vergleich mit den meisten Deutschen, die dort sitzen, bin ich überhaupt nicht eloquent. Ich habe mir kürzlich ein paar Aufzeichnungen meiner Auftritte ­angesehen und gemerkt, dass ich wahnsinnig langsam rede. Daran haben die Produzenten der Shows nicht immer Freude. Im Prinzip sind wir Schweizer ja immer ­Live-Dolmetscher, wenn wir mit Deutschen reden.

Eingeladen werden Sie trotzdem oft.
Ich habe aber auch schon ein paar Mal hintenrum erfahren, dass sie mich nicht ein- oder auch wieder aus­geladen haben, weil ich zu langsam sei. Darum habe ich mir kürzlich bei Markus Lanz Mühe gegeben, ein bisschen rassiger zu reden. Und bevor ich nächste Woche in Thomas Gottschalks literarischer Sendung im Bayrischen Rundfunk zu Gast bin, muss ich schauen, dass ich meinen Schnabel nochmals wetzen kann.

«Diesmal habe ich ganz zeitgeistig viel Grün gewählt.»

Sie sind zurzeit in Marrakesch. Haben Sie vor dem Abflug noch gewählt?
Selbstverständlich. Bevor ich abgereist bin, war ich noch am Briefkasten.

Trotz des eher lauen Wahlkampfs in der Schweiz?
Besonders lau finde ich ihn nicht. Was die CVP gemacht hat, fand ich nicht so schlimm, wie alle ­getan haben, da ist die Toleranz­grenze manchmal ein bisschen tief. Eigentlich finde ich nur doof, was der Köppel macht. Aber ich ­glaube, dieser Stein mit seiner Ständeratskandidatur fällt ihm auf den eigenen Fuss.

Wählen Sie immer gleich, oder sind Sie Wechselwähler?
Ich war als junger Mann Mitglied der SP, das bin ich schon lange nicht mehr. Aber meine Sympathien haben die Sozialdemokraten immer noch. Diesmal habe ich aber tatsächlich ganz zeitgeistig viel Grün gewählt. Doch wenn Sie mich heute fragen, wo ich politisch ­stehe, dann ist meine Antwort: anti-rechts. Ich würde sogar eine Partei gründen mit diesem Namen, wenn ich jung wäre.

Sie leben aber doch selber ein eher bürgerliches Leben. Warum ist rechts für Sie so schlimm?
Da mache ich schon einen Unterschied. Ich respektiere das Bürgerliche und Wertkonservative. Auch das Liberale im guten und wahren Sinne – das die FDP immer betont, aber leider nie wirklich ist. Mit rechts meine ich in der Schweiz die SVP, und die ist mir schlicht zu primitiv. Man kann da nicht ­differenzieren, wie die das gerne hätten. Wer in der SVP ist oder sie wählt, trägt auf dem Rücken eines dieser primitiven Plakate. Und ­darüber steht: Das bin ich!

Sie wohnten lange in Guatemala und auf Ibizia. Wie kamen Sie nach Marrakesch?
Das hat wie alles mit Zufällen zu tun. Wir haben unsere Finca auf Ibiza relativ spontan verkauft – und wir waren darüber plötzlich selber ein bisschen erschrocken. Dann haben wir in den Ferien dieses Haus in Marrakesch gesehen, das uns so gut gefallen hat und bei dem wir dachten, dass es ein ­schöner, exotischer und erreich­barer Ort für uns wäre.

Gibt es Ihre Bücher auch auf Arabisch?
Das weiss ich gar nicht. Ich glaube nicht.

Man erkennt Sie also nicht auf dem grossen Marktplatz der Stadt?
Nein, das ist mir nur auf Ibiza ­passiert. Nachdem ein paar Bücher von mir in einem ­Bücherclub ­besprochen wurden, der sehr ­populär war auf der Insel, hat zum Beispiel meine Fischhändlerin auf dem Markt plötzlich ihre Hände am Schoss abgewischt, mein Buch unter der Theke hervorgenommen und mich um eine Unterschrift ­gebeten. Das war schon sehr ­komisch.



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Erstellt: 06.10.2019, 08:45 Uhr

Der Erfolgsautor

Ob Romane, Krimis, Theaterstücke oder Drehbücher – was Martin Suter schreibt, wird zum Erfolg. Der 71-Jährige arbeitete früher als Werbetexter und Journalist, bevor mit «Small World» gleich sein Debüt zum internationalen Bestseller wurde. 2017 veröffentlichte er mit Stephan Eicher das «Songbook» und ging mit dem Musiker auf Tournee. Suter lebt mit Frau und Tochter, 13, in Zürich und in den Schulferien in Marrakesch.

Seine neusten «Busines-Class»-Kolumnen veröffentlicht er exklusiv auf www.martin-suter.com. In jedem «Allmen und der Koi» befindet sich jetzt ein Code für ein Gratisabo martin-suter.com von einem Monat.

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